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Dreidimensionales Drucken in der Zahnheilkunde

Donnerstag, 16. Oktober 2014 | Druckversion

Man kann immer mehr davon lesen, und das dreidimensionale Drucken ist heutzutage immer beliebter, denn es hat die Auffassung der Herstellung grundsätzlich verändert. Kein Wunder, dass diese Methode auch die Zahnheilkunde erobert, denn die ständig wachsenden Erwartungen der Patienten erfordern die Weiterentwicklung.

Es ist auch nicht nebensächlich, dass die computergesteuerte Herstellung eine große Kostenreduzierung für die Dental-Firmen bedeutet, denn es können neben der größeren Produktion, bessere Prothesen hergestellt werden.

Die Prothesen waren noch nie so genau wie jetzt, da wir die modernen Verfahren alltäglich benutzen können.

Was ist das dreidimensionale Drucken?



Diese Methode sieht in der Zahnheilkunde etwas anders aus, als man in ein paar Videoanleitungen es sehen kann, wo die Fachleute verschiedene Dinge mit Hilfe von mehreren Kisten oder Geräten herstellen, deswegen ist es wichtig zu klären, was wir unter dreidimensionalem Drucken verstehen.

Egal ob Krone oder Brücke, Direkt-Schale, oder durchsichtige Zahnklammer Schiene, das 3D-Drucken revolutionierte die Dental-Produktion
Egal ob Krone oder Brücke, Direkt-Schale, oder durchsichtige Zahnklammer Schiene, das 3D-Drucken revolutionierte die Dental-Produktion

Das Prinzip ist im Grunde ähnlich, weil der von Schicht zu Schicht arbeitende 3D-Drucker so arbeitet, dass er die dreidimensionalen Daten des Objekts automatisch schneiden kann, welche diese Maschine auch in der Form von schmalen Schnitten zusammenbaut.

Diese Maschinen, die Prothesen herstellen, müssen auch etwas anderes können, aber man könnte auch sagen, dass diese viel mehr wissen müssen, als zum Beispiel ihre gewöhnlichen Gefährten, die deshalb nicht nur zu mehr fähig sind, sondern auch teurer sind. Zu dieser Methode ist die mit computergesteuerter Planung erreichbare Genauigkeit und Präzision erforderlich, und das Drucken ist nur dann durchführbar, wenn wir über irgendeine dreidimensionale Form des Produktes verfügen.

Unter den zur Zeit erreichbaren Maschinen hat der 3D-Drucker den besten Empfang, und er wird schon auf der ganzen Welt benutzt, und mit Hilfe dieses Geräts können die Dental-Labors einzigartige Sachen verwirklichen.

Das Objet 3D und seine Vorteile



Eins der größten Vorteile von Objet ist, dass kein einziger Konkurrent so schmale Schnitte herstellen kann wie er. Die 0,016 mm Schnittdicke bedeutet nämlich, dass die Marke ihren Partnern die dünnste, aus einer Art von Kunststoff gebaute, 3D-Druckmethode bietet. Stellen wir uns vor, was für eine Präzision das bedeutet, und welche unfassbare Genauigkeit damit erreicht werden kann.

Die Schnittdicke des Druckens beeinflusst die Gleichmäßigkeit des Modells, was im Fall eines ausgedruckten Zahnbogens innerhalb einer Fehlermarge von 0,025 mm ist. Die Dental-Labors konnten nie so eine Genauigkeit garantieren, und dies beeinflusst nicht nur die Qualität, sondern auch die Ästhetik.

Dieses Gerät kann außerdem auch die gewöhnlichen Gipsmodelle ausgezeichnet ersetzen, denn während der Herstellung dieser komplizierten Prothesen können diese nach einer Zeit abgenutzt werden. Die aus einem härteren Harz hergestellte Ergänzung kann eine große Hilfe für die Dentaltechniker sein, denn so sinkt die Zahl der Fehlermöglichkeiten.

Diese Methode funktioniert bei der Herstellung von jeder Art von Prothesen und zahnärztlichen Geräten fabelhaft; egal ob Krone oder Brücke, Direktschale oder durchsichtige Zahnklammerschiene, das 3D-Drucken revolutionierte die Dental-Produktion, und hat die alltägliche Arbeit effektiver gemacht.

Praktische Anwendung



Anhand des dreidimensionalen Druckens sollte man die zur sicheren Einsetzung der Implantate notwendigen Bohrschablonen betonen, die in der Zukunft wegen der Genauigkeit der 3D-Technologie eine sehr wichtige Rolle bekommen.

Zur Einsetzung der künstlichen Wurzeln sind Bohrlöcher notwendig, der "Guid" wurde zur Sicherung der Positionierung dieser Bohrlöcher hergestellt, damit der Mundchirurg sicher und erfolgreich arbeiten kann, und die Implantate dort hineinsetzt, wo er es will. Bei All-on-4 oder beim kompletten Zahnmangel, wo man mehr als sechs Implantate benötigt, ist es sehr wichtig, dass die Schrauben dorthin kommen, wo es genügend Knochenstoff gibt, und wo die Nerven im Kiefer nicht beschädigt werden.

Deswegen müssen die Bohrschablonen genau und benutzbar sein. Der "Guid" wird meistens anhand einer über den Patienten gemachten CT-Aufnahme und eines Abdrucks hergestellt, dadurch liegt die Möglichkeit, dass bei der Einsetzung der Facharzt einen Fehler macht, fast bei null. Die Operation wird schneller, die Risiken vermindern sich, die Erfolgsquote wird größer.

Obwohl diese Methode von vielen bei großen Eingriffen benutzt wird, kann die Bohrschablone auch bei Solo-Problemen benutzt werden. Das von Objet geplante System kann zu Implantaten von mehreren Herstellern verwendet werden, und mit dem Gerät kann der "Guid" leicht und schnell hergestellt werden.

Weil die Bohrschablonen bewiesen haben, dass sie während der Implantation eine wichtige Rolle spielen, können sie in der Zukunft, im Prozess der Zahnersetzung von größerer Bedeutung sein. Es gibt allerdings eine andere Verwendungsweise der immer beliebteren Methode, denn die 3D-Technologie kann ausgezeichnet zur Herstellung von warm hergestellten, durchsichtigen Farben, die in der Kieferorthopädie benutzt werden, verwendet werden.

Außerdem können mit Hilfe einer Design-Software die den Prozess bildenden Zahnbögen des anfänglichen und des endgültigen, idealen Zustandes hergestellt werden, welche der Drucker im Voraus herstellen kann, und der Patient tauscht die aktuellen durchsichtigen Bögen so lange um, bis das erwünschte Ergebnis erreicht wird.

Nachdem man all das gesehen hat, kann man behaupten, dass das dreidimensionale Drucken den Patienten eine moderne und effektive Lösung bietet, und es kann außerdem die Arbeit der Zahntechniker präziser und schneller machen.

Diese Methode ersetzt die Kreativität und Erfahrung des Menschen nicht, jedoch können die vorhandenen Prozesse nicht nur schneller werden, sondern sie werden auch immer erfolgreicher.


Dreidimensionales Drucken in der Zahnheilkunde
3D Drucken in der Zahnheilkunde Man kann immer mehr davon lesen, und das dreidimensionale Drucken ist heutzutage immer beliebter, denn es hat die Auffassung der Herstellung grundsätzlich verändert. Kein Wunder, dass diese Methode auch die Zahnheilkunde erobert, denn die ständig wachsenden Erwartungen der Patienten erfordern die Weiterentwicklung.
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Letzte Änderung: 26. Januar 2017
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Autor: Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér, Inhaber der Gelencsér Dental GmbH Zahnmedizinisches und Zahntechnisches Labor in Hévíz, leitender Fachzahnarzt. Schwerpunkte: Prothetik, Ästhetischer Zahnersatz, Implantationszahnersatz, Vollkiefer-Rekonstruktion, Implantation, fester, herausnehmbarer sowie kombinierter Zahnersatz, Gnathologie, Behandlung von Zahnfleischerkrankungen. Folgen Sie ihm auf folgenden Social Media Oberflächen: Facebook, Youtube oder kontaktieren Sie ihn per E-Mail: drgelencser@zahnarzt-ungarn-heviz.de
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