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Parodontologie

Letzte Änderung: 11. April 2022

Die Parodontitis, häufig auch Parodontose genannt, ist neben Karies die häufigste Ursache für Zahnverlust bei Erwachsenen.

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Umgangssprachlich wird die Parodontitis zuweilen auch Parodontose genannt. Diese Bezeichnung ist mittlerweile veraltet. Nach der aktuellen Klassifikation heißt die Erkrankung, da sie entzündlicher Natur ist, Parodontitis. Die Wortendung -ose wird zwischenzeitlich in der Medizin nur noch für nicht-entzündliche oder parasitäre Krankheitsbilder verwendet.

Sie leiden unter Parodontitis?



Parodontitis: Eine bakteriell bedingte Entzündung des Zahnhalteapparates



Bei einer Parodontitis kommt es zu einer Entzündung des Zahnhalteapparats, auch Zahnbett oder in der medizinischen Fachsprache Parodontium genannt. Das komplexe System besteht aus Zahnfleisch, Zahnzement, Zahnfach und Wurzelhaut und sorgt dafür, dass der Zahn stabil im Kiefer verankert ist.

Ausgelöst wird der entzündliche Prozess durch Bakterien, die sich bei unzureichender Mundhygiene im Zahnbelag sammeln. Die giftigen Ausscheidungsprodukte der Bakterien können in den Zahnhalteapparat eindringen und Parodontitis verursachen.

Ausführliche Informationen über Ursachen, Risikofaktoren und Vorbeugung einer Parodontitis

Je nachdem, wo die Entzündung entsteht, werden zwei Krankheitsbilder unterschieden:

  • Die marginale Parodontitis beginnt mit einer Entzündung des Zahnfleischsaums und breitet sich entlang der Wurzel in das Zahnbett aus. Die Bakterien dringen also von „oben nach unten“ vor. In der Zahnmedizin spricht man von parodontalen Läsionen.
  • Die apikale Parodontitis entsteht durch eine Entzündung in der Zahnwurzelspitze, die sich seitwärts in das Zahnbett ausbreitet. Man bezeichnet das als endodontale Läsionen.

In manchen Fällen sind Zahnfleisch und Zahnwurzel entzündet. Die sogenannten Paro-Endo-Läsionen können sich gegenseitig verstärken.
Der Entstehungsort der entzündlichen Prozesse spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung der Parodontitis.

Diese Symptome treten bei einer Parodontitis häufig auf



Tückisch an Parodontitis ist, dass die Erkrankung oft über einen längeren Zeitraum unbemerkt verläuft. Erste Warnsignale für eine Entzündung des Zahnhalteapparates sind Zahnfleischbluten und eine sichtbare Rötung und Schwellung des Zahnfleischsaums.

Zu typischen Parodontitis-Symptomen zählen zudem

  • Zahnfleischrückgang, der sich häufig durch Schmerzen beim Kontakt mit heißen und kalten, süßen und sauren Speisen äußert,
  • Bildung von Zahnfleischtaschen,
  • Mundgeruch,
  • unangenehmer Geschmack im Mund und
  • Zahnschmerzen.

Die Lockerung eines oder sogar mehrerer Zähne sowie Zahnfehlstellungen weisen auf eine bereits fortgeschrittene Parodontitis hin.

Sie haben Parodontitis Symptome?



So kann Parodontitis behandelt werden



Welches Verfahren bei einer Parodontitis-Behandlung sinnvoll ist, macht der Zahnarzt von der Erkrankungsform und dem Stadium der Entzündung abhängig. In den meisten Fällen eröffnet die Reinigung der Zahnoberflächen und Zahnfleischtaschen – ggfs. in Verbindung mit einer Antibiotika-Therapie – gute Heilungschancen.

Bei einer apikalen Parodontitis wird eine Wurzelbehandlung notwendig, im fortgeschrittenen Parodontitis-Stadium können verschiedene regenerative Verfahren zur Anwendung kommen.

Tiefenreinigung der Zahnoberflächen und Zahnfleischtaschen



Vor der Aufnahme der Parodontitis-Behandlung gilt es, die Mundhygiene zu verbessern. Zur Beseitigung gefährlicher Bakterienherde werden zunächst alle Beläge von den sichtbaren Zahnoberflächen entfernt. Der Patient erhält Empfehlungen zur korrekten Zahnputztechnik und Mundhygiene. Falls gewünscht, kann zusätzlich eine professionelle Zahnreinigung vorgenommen werden.

Um Schmerzen bei der Parodontitis-Behandlung zu vermeiden, erfolgt der nächste Schritt unter örtlicher Betäubung. Bei der Reinigung der Zahnfleischtaschen werden weiche und harte Zahnbeläge mithilfe spezieller Sonden unter dem gelockerten Zahnfleischrand entfernt.

Besonders tiefe Zahnfleischtaschen müssen unter Umständen chirurgisch geöffnet werden. Zur Förderung der Wundheilung werden entzündungshemmende medizinische Mundwasser oder Zahncremes verordnet.

Medikamentöse Behandlung mit Antibiotika



War die Reinigung der Zahnoberflächen und Zahnfleischtaschen nicht erfolgreich, wird eine zusätzliche Antibiotika-Therapie notwendig. Das Mittel kann in Tablettenform eingenommen oder als Gel oder Salbe direkt in die Zahnfleischtaschen verabreicht werden.

Bei einer apikalen Parodontitis ist eine Wurzelkanalbehandlung nötig



Liegt eine Entzündung des Zahnmarks (Pulpitis) vor, wird eine Behandlung des Wurzelkanals (WKB) durchgeführt. Dabei wird das entzündete Gewebe entfernt und der Wurzelkanal anschließend mithilfe einer Füllung verschlossen.

Wurzelbehandlung: Schmerzfreies Verfahren zur Erhaltung der Zähne

Regenerative Verfahren bei Verlust von Bindegewebe und Knochensubstanz



Hat eine langanhaltende Parodontitis schon viel Bindegewebe und Knochensubstanz zerstört, kommt es zu einer Lockerung der Zähne. Mittels verschiedener Methoden kann der Zahnhalteapparat wieder aufgebaut werden, um den Zähnen stabilen Halt zu geben.

  • Die Gesteuerte Geweberegeneration oder Guided Tissue Regeneration (GTR) regt die Neubildung von Bindegewebsfasern und Kieferknochen an, um den Heilungsprozess des Zahnhalteapparates zu unterstützen. Dabei wird eine dünne Membran zwischen Zahnfleisch und Knochen eingefügt. Sie verhindert das ungehinderte Tiefenwachstum des Zahnfleischs. So haben die langsamer wachsenden Bestandteile des Zahnhalteapparats (Wurzelzement, Knochen) ausreichend Freiraum zur Regeneration.
  • Die Regeneration des Parodontiums durch Wachstumsmittel zielt auf den schnellen Aufbau des Knochengewebes in Kieferknochen und insbesondere im Zahnfach ab. Die speziellen Wirkstoffe werden direkt auf die Wurzeloberfläche aufgebracht und fördern die Regeneration des angegriffenen Zahnhalteapparats.
  • Ist bereits viel Knochengewebe verloren gegangen und erscheint die Anwendung von Wachstumsmitteln nicht aussichtsreich, kann der Knochen in einem chirurgischen Eingriff durch die Transplantation von Knochen bzw. Knochenersatz stabilisiert werden. Dabei wird entweder körpereigenes Material – meist aus dem hinteren Kieferbereich – verpflanzt, alternativ kann künstliches Knochenersatzmaterial eingesetzt werden.


Bei tiefen Zahnfleischtaschen kann eine Rekonstruktion des Zahnfleischs sinnvoll sein



Liegen bei tiefen Zahnfleischtaschen Zahnhälse und Wurzeln frei, lassen sich diese nur schwer reinigen und sind anfällig für erneute Entzündungen und die Bildung von Karies. Zudem werden die Stellen von Patienten als unästhetisch empfunden.

Mit verschiedenen Operationsmethoden, zum Beispiel durch die Transplantation von Bindegewebe aus dem Gaumen, kann ein Ersatz für die zurückgebildeten Zahnfleischsäume rekonstruiert werden.

Konsequente Nachsorge zur Sicherung des Behandlungserfolges



Da es sich bei Parodontitis um eine chronische Erkrankung handelt, ist die Nachsorge ein wichtiger Bestandteil der Behandlung, um ein erneutes Aufflammen der Entzündung zu verhindern.

Zu den Kernelementen der Nachsorge gehören konsequente Mundhygiene seitens des Patienten und die regelmäßige Kontrolle von Zähnen, Zahnfleisch und Knochensubstanz beim Zahnarzt. Hat sich die Taschentiefe nicht ausreichend verringert, können eine erneute Tiefenreinigung und ggfs. weitere Behandlungsmaßnahmen erfolgen. Zudem empfiehlt es sich, möglichst mehrmals jährlich eine professionelle Zahnreinigung vornehmen zu lassen.

Parodontitis Therapie und Prophylaxe: Was zahlt die Krankenkasse?



Welche Kosten rund um die Behandlung auf den Patienten zukommen, hängt von verschiedenen Faktoren wie dem Schweregrad der Parodontitis, den erforderlichen Therapiemaßnahmen und der gewählten Behandlungstechnik ab.

Zudem ergeben sich vor allem bezüglich der Kostenerstattung seitens der gesetzlichen Krankenkassen zum Teil erhebliche Unterschiede für Patienten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Krankenkasse bezuschusst bestimmte Untersuchungs- und Therapieverfahren



In Deutschland wird die akute Therapie bei einer diagnostizierten Parodontitis und Zahnfleischtaschen ab mindestens 4 Millimetern Tiefe von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Voraussetzung ist ein schriftlicher Antrag vor Behandlungsbeginn.

Seit Juli 2021 übernimmt die Krankenkasse auch die Kosten für Früherkennung und Nachsorge:

  • halbjährliche Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt
  • eine Zahnsteinentfernung im Jahr
  • Parodontaler Screening Index (PSI) als Untersuchung zur Früherkennung (alle zwei Jahre)
  • Die sogenannte Unterstützende Parodontitistherapie (UPT) können Versicherte bis zu zwei Jahre nach der Parodontitis-Behandlung in Anspruch nehmen.

Weiterhin Privatleistung bleibt die Therapie bei Zähnen, die als nicht erhaltungswürdig gelten. Das trifft unter anderem zu, wenn der Knochenabbau mehr als 75 % beträgt. Ist die Taschentiefe geringer als 4 Millimeter, müssen die entsprechenden Kosten ebenfalls selbst getragen werden. Das gilt auch, wenn sich der Patient statt der Standardbehandlung mit Handinstrumenten für die sanftere und langfristig effektivere Lasertherapie entscheidet.

In Österreich leistet die ÖGK ebenfalls bei Parodontalbehandlungen, sofern diese von einem Vertragszahnarzt durchgeführt werden. Erfolgt die Therapie bei einem Wahlzahnarzt, werden 80 % der festgelegten Vertragstarife erstattet.

Anders verhält es sich hingegen in der Schweiz. Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht bei Parodontalerkrankungen lediglich dann, wenn es sich um eine in seltenen Fällen bei Kindern und Jugendlichen auftretende präpubertäre oder juvenile Parodontitis handelt. Ansonsten sind sämtliche Therapien selbst zu zahlen.

Profitieren Sie von niedrigeren Kosten einer Parodontitis Behandlung im Ausland



Für Patienten, die moderne und schonende Therapiemethoden bevorzugen, lohnt sich eine zahnmedizinische Behandlung im Ausland. In Ungarn profitieren Sie von den deutlich geringeren Lohn-, Labor- und Materialkosten.

Während beispielsweise der Eigenanteil bei einer Parodontitis-Behandlung mit Lasertechnologie in Deutschland und Österreich rund 700 € beträgt, kann die Therapie in der Gelencsér Dental Zahnklinik in Hévíz, Ungarn, bereits ab 250 € realisiert werden. Die Kosten für eine effektive Emdogain-Behandlung zur beschleunigten Regeneration des Zahnhalteapparats bei fortgeschrittener Parodontitis liegen bei 120 € pro Zahn, während in Deutschland etwa 250 € und in der Schweiz 350 € für dieselbe Leistung zu veranschlagen sind.

Der Zuschuss der Krankenkasse wird Ihnen selbstverständlich auch in unserer anerkannten Zahnklinik gewährt. Bitte kontaktieren Sie uns, falls Sie Fragen zu den verschiedenen Behandlungstechniken und geeigneten Maßnahmen in Ihrem persönlichen Fall haben!

Sie benötigen eine Parodontitis Behandlung?



So kann ein Zahnarzt eine mögliche Parodontitis feststellen



Eine Parodontitis bleibt oft lange Zeit unentdeckt – vor allem dann, wenn der Patient keine regelmäßigen Kontrolluntersuchungen wahrnimmt oder erste Anzeichen der Entzündung nicht ernst nimmt.

Zur Diagnosestellung erfolgt zunächst eine Sichtuntersuchung des Zahnfleischs auf Schwellungen, Rötungen und Blutungsneigung. Außerdem werden der Zahnfleischrückgang sowie der Zahnstatus begutachtet.

Der Untersuchung auf Zahnfleischtaschen gilt besonderes Augenmerk: Mit speziellen Parodontalsonden wird an mehreren Stellen jedes Zahns geprüft, ob und wie weit man in den Spalt zwischen Zahn und Zahnfleisch eindringen kann. Die abgerundete Sonde ist mit einer Skalierung versehen, um die Taschentiefe zu messen. Die Untersuchungsergebnisse werden mithilfe des Parodontalen Screening Index als PSI-Wert festgehalten:

  • Der PSI-Code 0 bedeutet gesundes Zahnfleisch.
  • Code 1 bis 2 weisen auf eine Zahnfleischentzündung hin.
  • Code 3 steht für mittelschwere Parodontitis.
  • Bei Code 4 ist von einer schweren Parodontitis auszugehen.

Bei den PSI-Werten 3 und 4 erfolgen weitere Untersuchungen und eine darauf abgestimmte parodontale Therapie.

Mit röntgendiagnostischen Verfahren können mögliche Schäden erkannt werden



Weist der PSI-Code auf eine Parodontitis hin, lässt sich anhand von Röntgenaufnahmen erkennen, wo und wie weit sich die Knochensubstanz bereits zurückgebildet hat und eine Lockerung von Zähnen zu befürchten ist. Die Ergebnisse des Röntgen-Scans stellen eine wichtige Grundlage für die Therapieplanung dar.

In der Gelencsér Dental Zahnklinik in Hévíz kommen moderne Verfahren zum Einsatz, die sehr präzise Röntgenaufnahmen des Kiefers erzielen, gleichzeitig aber die Strahlenbelastung gegenüber herkömmlichem Röntgen um ein Wesentliches reduzieren.

Ein Keimtest im Labor kann die Ursache einer Parodontitis genau bestimmen



Spricht die Parodontitis auf die Basisbehandlung nicht im gewünschten Maße an, kann unterstützend eine Antibiotika-Therapie erfolgen. In einem Labortest können die entzündungsauslösenden Bakterien nachgewiesen werden, um die Medikation entsprechend abzustimmen. Die Bakterienproben werden dafür mit speziellen sterilen Instrumenten aus den Zahntaschen entnommen.

Wie ist der Krankheitsverlauf einer Parodontitis?



Eine Parodontitis entwickelt sich schleichend und wird von betroffenen Personen oft über einen längeren Zeitraum nicht wahrgenommen. In den meisten Fällen entsteht sie aus einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis), die sich durch Schwellungen und Rötungen des Zahnfleischs und leichte Blutungen äußert.

Bleibt die Gingivitis unbehandelt, kann sich die Entzündung in tiefer liegendes Gewebe ausbreiten. Der Zahnfleischsaum löst sich vom Zahn, es entstehen Taschen, in denen sich Bakterien ansammeln. Die Zahnfleischtaschen werden zunehmend tiefer und das Zahnfleisch geht zurück. Dabei werden die Zahnhälse freigelegt. Optisch macht sich das durch länger aussehende Zähne bemerkbar, zudem reagieren sie empfindlich auf Kälte und Wärme. Teilweise kommt es auch zu Schmerzen, Mundgeruch und einem unangenehmen Geschmack im Mund, der sich als Folge eitriger Abszesse einstellt.
Die Entzündung greift nicht nur das Zahnfleisch, sondern auch die Knochensubstanz des Zahnhalteapparats an. Hat der Bindegewebs- und Knochenabbau ein gewisses Maß erreicht, verlieren die betroffenen Zähne den Halt und lockern sich.

Der Prozess kann sich über mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte hinziehen, bei einem besonders aggressiven Verlauf kann es jedoch innerhalb weniger Monate zu einem Zahnverlust kommen.

Eine Parodontitis sollte unbedingt behandelt werden. Die Entzündung kann sich auf andere Bereiche ausweiten und schwere Erkrankungen auslösen. Wissenschaftlich nachgewiesen ist unter anderem ein Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Bei Diabetes mellitus, die ihrerseits ein erhöhtes Risiko für die Entstehung von Parodontitis birgt, erhöht die Entzündung den Blutzuckerspiegel.

Bei einer unbehandelten Parodontitis in der Schwangerschaft steigt das Risiko für eine Früh- oder Fehlgeburt, zudem besteht die Gefahr von Untergewicht beim Säugling.



Prophylaxe: So können Sie einer Parodontitis vorbeugen



Der Entzündung des Zahnhalteapparats und möglichen Komplikationen lässt sich mit einfachen Maßnahmen gezielt vorbeugen:

  • Regelmäßige Zahnpflege und Mundhygiene
  • Wahrnehmung der zahnärztlichen Vorsorge-Termine
  • Professionelle Zahnreinigung (PZR), mindestens einmal pro Jahr
  • Verzicht aufs Rauchen

Personen, in deren engen Familienkreis bereits früh eine aggressive Form der Parodontitis aufgetreten ist, kann ein Gentest Aufschluss darüber geben, ob eine erbliche Veranlagung vorliegt.

Weiterführende Informationen zu wirksamen Prophylaxe-Maßnahmen und potenziellen Risikofaktoren haben wir hier für Sie zusammengestellt.

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