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Parodontaltherapie mit Vector™-Methode

Neben Karies gilt Zahnbetterkrankung als zweithäufigste Ursache für den Zahnverlust bei Erwachsenen. Aus diesem Grund richten Zahnärzte ein ganz besonderes Augenmerk nicht nur auf die rechtzeitige Diagnose, sondern auch auf die entsprechende Behandlung.

Bei über 40-Jährigen müssen die wackelnden Zähne in erster Linie wegen diversen Erkrankungen des Zahnbetts gezogen werden. Laut Studien können 60-80% der Bevölkerung von diesem Problem betroffen sein.

Unbehandelte Parodontitis ↗ kann zu ernsthaften gesundheitlichen Komplikationen führen, bis hin zu Herzkrankheiten. Forscher haben einen direkten Zusammenhang zwischen schlechten Zähnen und einigen Herzkrankheiten nachgewiesen. Man sollte sich also so früh wie möglich ein klares Bild über den Erzfeind der Zahnmedizin machen, um ihn effektiv bekämpfen zu können.

Wie entsteht die Prarodontitis?



Für die Entstehung der Parodontitis kann in den überwiegenden Fällen die ungenügende Mundhygiene verantwortlich gemacht werden. Rauchen, Stress und Überfordertheit können auch auslösende Faktoren sein, aber Tatsache ist, dass die unzureichende Mundhygiene zu Plaquebildung führt, und dies verursacht letztendlich Parodontitis.

Bei der Behandlung muss zuerst die plaquebedingte bakterielle Infektion behoben werden durch Desinfizierung der entstandenen Zahnfleischtaschen. Wenn sich echte Zahnfleischtaschen gebildet haben, nisten sich im Zahnfleischbeutel Bakterien ein, welche mit den Keimen auf der Oberfläche der Zahnwurzel das umliegende Gewebe zerstören und auf lange Sicht zum Kieferknochenschwund führen.

Ist Parodontitis heilbar?



Den Patienten stehen heute verschiedene Behandlungsmethoden mit unterschiedlicher Effektivität zur Verfügung. Es geht zwar um diverse Methoden, aber alle haben das primäre Ziel, die sich in den Zahnfleischtaschen eingenisteten Bakterien zu eliminieren und Zahnbeläge zu entfernen.

Die größte Herausforderung für den Zahnarzt besteht darin, wie er an diese schwer zugängliche Zahnfleischtaschen rankommt, und wie er diese desinfizieren kann. Aus professioneller Sicht wird heutzutage vorwiegend die Meinung vertreten, dass die Entfernung von entzündetem Gewebe und die intensive Behandlung der Zahnwurzeloberflächen die Regeneration eher hindern, sodass die Zahnärzte nach alternativen Lösungen Ausschau hielten.

Die Vector-Methode



Der wichtigste Vorteil der immer beliebteren Vector-Methode liegt darin, dass der Eingriffsbereich mit den verwendeten Handinstrumenten leicht zugänglich ist. Im Gegensatz zu der konventionellen Lösung wird der Zahnstein nicht mit einem manuellen Kratzer entfernt, sondern mit der schonenden Ultraschalltechnik.

Bei der Behandlung wird der Schallkopf parallel zur Zahnachse positioniert, und dank der Ausbildung der Arbeitsspitzen kann ein Wasserstrahl gezielt in die Zahnfleischtaschen geführt werden. Die Schwingungen kombiniert mit dem Wasserstrahl erzeugen so starke Verwirbelungen und Kavitationen, dass diese die wirkungsvolle Entfernung der verschiedensten Ablagerungen ermöglichen. Durch den Ultraschall werden die Zellenwände der Bakterien zerstört, und die bakteriellen Zellenreste im betroffenen Gebiet werden im Laufe der Behandlung aus der Zahnfleischtasche gespült.

Die Vector-Methode eröffnet neue Möglichkeiten in der Zahnmedizin



Ein weiteres Vorteil dieser Methode ist, dass die Zahnärzte in der Lage sind, mit der Spülflüssigkeit auch kleine feste Partikel in die Zahnfleischtasche zu führen, um die Ablagerungen noch effektiver zu entfernen. Unter Zugabe von Hydroxylapatit können sogar die Wurzeloberflächen ohne Beschädigung des Wurzelzements poliert werden. Auf der polierten Oberfläche ist das Anhaften der verschiedenen Ablagerungen viel schwieriger, deshalb spielt diese Methode eine wichtige Rolle in der Präventation. Das Vector-System eignet sich bestens sowohl zur Vorsorgebehandlung als auch zur Zahnsteinentfernung.

Die Vorteile der Vector-Methode:
  • schonend, sicher und minimaler chirurgischer Eingriff
  • antibakterielle Wirkung direkt in den Zahnfleischtaschen
  • keine Verletzung der Zahnhöhlen, keine Entzündung des umliegenden Gewebes
  • Zertstörung der bakteriellen Zellenwände ohne Wärmebildung durch Ultraschall
  • Zugabe von künstlichem Zahnschmelz zur verwendeten Spülung
  • leichte Zugänglichkeit auch an schwierigen Stellen
  • Zahnmaterial bleibt verschont, nur Plaque wird entfernt

Die Vector-Methode gilt als extrem effektiv und schonend, bietet daher eine ausgezeichnete Lösung für alle, die an einer Form der Zahnfleischerkrankung leiden.

Experten halten die Vector-Therapie für die beste Bekämpfungsmethode der Parodontitis, mit der die Patienten lebenslang ihre Zähne behalten können.

Gelencsér Dental Zahnklinik
Parodontaltherapie mit Vector™-Methode
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Letzte Änderung: 18. August 2017
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