Voll- und Teilprothesen für ein lückenloses Lächeln
Letzte Änderung: 20. April 2022
Beim Verlust natürlicher Zähne im Ober- oder Unterkiefer lässt sich die Lücke mit einer Prothese schließen oder sogar eine komplette Zahnreihe ersetzen. Alles Wissenswerte zu dem herausnehmbaren Zahnersatz haben wir hier für Sie zusammengestellt:
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Zahnprothesen sind eine
zuverlässige und bewährte Lösung, um
Kau- und Bissfähigkeit dauerhaft wiederherzustellen und dem Patienten ein befreites Lächeln zurückzugeben.
Sie benötigen eine Voll- oder Teilprothese?
Herausnehmbarer Zahnersatz: Wann ist eine Zahnprothese sinnvoll?
Unter einer Zahnprothese verstehen Zahnärzte alle Formen von herausnehmbarem Zahnersatz. Je nachdem, wie viele fehlende Zähne zu ersetzen sind, unterscheidet man in Vollprothesen (Totalprothesen) und Teilprothesen.
Die
Versorgung mit einer Zahnprothese stellt immer dann eine
sinnvolle Lösung dar, wenn im Gebiss
mehrere Zähne fehlen bzw. ersetzt werden müssen als Folge von
- altersbedingten Prozessen
- Zahn- und Zahnfleischerkrankungen wie schwerer Karies und Parodontitis
- Fehlstellungen und Fehlbelastungen im Kiefer
- Unfällen
Zudem können sich auch verschiedene
Grunderkrankungen negativ auf die Gesundheit von Zähnen und Zahnfleisch auswirken und zu einem
frühzeitigen Zahnverlust führen, der die
Versorgung mit Zahnersatz notwendig macht.
Kosten einer Zahnprothese: Warum der Blick ins Ausland lohnt
Sind im Gebiss mehrere Zähne oder eine gesamte Zahnreihe zu ersetzen, greift zwar die Regelversorgung der gesetzlichen Krankenkasse. Dennoch ist bei Zahnprothesen mit einem nicht unwesentlichen Eigenanteil zu kalkulieren.
So viel kostet eine Vollprothese
Die Kosten für eine Vollprothese können sich – ohne etwaige Vorbehandlungen – zwischen 500 und 2.000 Euro pro Kiefer bewegen. Die exakte Preisgestaltung hängt von verschiedenen Faktoren ab, beispielsweise
- dem gewünschten Material,
- der Art der Verankerung im Kiefer oder
- ob Ober- oder Unterkiefer mit der Totalprothese zu versehen sind.
Die Kosten für die Versorgung eines zahnlosen Unterkiefers sind in der Regel aufgrund der aufwändigeren Befestigung etwas höher.
Der
Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse orientiert sich am jeweiligen Befund. Übernommen werden
lediglich 60 % der Kosten für die jeweils
günstigste Versorgungsart, bei einem lückenlos geführten
Bonusheft in den letzten fünf bzw. zehn Jahren erhöht sich die Kassenleistung auf 70 bzw. 75 %. Benötigen Menschen mit einem niedrigen Einkommen eine Vollprothese, kann die
Härtefallregelung greifen; der Patient erhält dann den doppelten Festzuschuss.
Selbst wenn sich der Patient für die gemäß Regelversorgung günstigste Prothesen-Variante entscheidet, ist also ein gewisser
Eigenanteil zu zahlen. Dieser kann sich beträchtlich erhöhen, falls eine höherwertige Vollprothese angeraten ist.
Wer seinen Geldbeutel schonen möchte und gleichzeitig eine
langlebige und hochwertige Versorgung anstrebt, sollte eine
Zahnbehandlung im Ausland in Erwägung ziehen.
Ungarn ist bekannt für seine
erstklassigen zahnmedizinischen Standards, zudem profitieren Sie von den wesentlich günstigeren Labor- und
Materialkosten für die individuelle Anfertigung Ihrer passgenauen Vollprothese. Selbst nach Abzug der Reisekosten können Sie hier deutlich
Kosten sparen und zudem den Festzuschuss der Krankenkasse in Anspruch nehmen.
Diese Kosten erwarten Sie bei einer Teilprothese
Auch bei einer Teilprothese lässt sich der Preis vorab nicht genau beziffern, sondern kann zwischen 500 und 900 Euro liegen. Bei
kombiniertem Zahnersatz können sich die Kosten sogar auf mehrere tausend Euro belaufen. Neben
Materialauswahl und
Prothesen-Variante spielt es zudem eine Rolle,
wie viele Zähne mit der Teilprothese zu ersetzen sind.
Ebenso wie bei der Vollprothese gewährt die gesetzliche Krankenversicherung auch hier nur einen
befundbezogenen Festzuschuss, der die tatsächlichen Kosten der Teilprothese
nur unzureichend abdeckt. Eine
Behandlung in einer anerkanntenZahnklinik in Ungarn kann also auch in diesem Fall eine
kostengünstige Lösung darstellen.
Diese Zahnprothese-Arten stehen Ihnen zur Verfügung
Je nachdem, ob es sich um einen totalen oder nur teilweisen Zahnverlust pro Kiefer handelt, ergeben sich mehrere Möglichkeiten für Zahnersatz und
verschiedene Prothesenarten.
Die Vollprothese (Totalprothese) als Lösung bei totalem Zahnverlust
Vollprothesen – von Zahnmedizinern auch als Totalprothesen bezeichnet – sind ein
herausnehmbarer Zahnersatz, der zum Einsatz kommt,
wenn sämtliche Zähne im Ober- oder Unterkiefer fehlen. Selbstverständlich können auch beide Kiefer mit Vollprothesen versorgt werden.
Die Teilprothese: Sinnvoll bei größeren Zahnlücken
Mit einer Teilprothese lassen sich
größere Lücken zwischen den Zähnen schließen, also immer dann, wenn mindestens zwei nebeneinander liegende Zähne fehlen. Die Versorgung mit einer Teilprothese dient nicht nur
ästhetischen Gesichtspunkten, sondern
verbessert auch das
Kauen und Sprechen. Darüber hinaus wird verhindert, dass sich die verbliebenen Zähne in Richtung Lücke verschieben und so den notwendigen Halt verlieren.
Es gibt verschiedene
Arten von Teilprothesen. Eine einfache und solide Variante der Teilprothese, die auch die Regelversorgung vorsieht, stellt die sogenannte
Modellgussprothese dar. Der Name bezieht sich darauf, dass die Prothesenbasis aus Metall nach einem zuvor abgenommenen Gipsmodell im Labor gegossen wird. Sie wird in der Regel mit Klammern an den gesunden Zähnen befestigt und deshalb auch als
Klammerprothese bezeichnet.
Kombinierter Zahnersatz: Individuelle Erweiterung der Teilprothese
Der kombinierte Zahnersatz zeichnet sich durch
- erstklassigen Tragekomfort und
- unsichtbare Halteelemente aus.
Die herausnehmbare Teilprothese wird dabei
mit festsitzendem Zahnersatz kombiniert. Dabei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl: Je nach Art der Befestigung der Teilprothese im Kiefer unterscheidet man zwischen
Detaillierte Informationen zu den verschiedenen Verankerungssystemen finden Sie in unserem
Beitrag über herausnehmbaren Zahnersatz.
Sie benötigen herausnehmbaren Zahnersatz?
Profitieren Sie von den unschlagbaren Vorteilen der Zahnprothesen
Klassische Zahnprothesen haben sich millionenfach bewährt, wenn es darum geht, fehlende Zähne zu ersetzen. Dank der vielfältigen Möglichkeiten der modernen Zahnmedizin kann so ein
dauerhafter und funktioneller Zahnersatz gewährleistet werden.
Die Vollprothese überzeugt mit hohem Tragekomfort
Eine Totalprothese ist eine vergleichsweise
kostengünstige Lösung, um bei vollständigem Zahnverlust eine
komplette Zahnreihe zu ersetzen. Darüber hinaus bietet die Vollprothese noch weitere
nennenswerte Vorteile:
- Hoher Tragekomfort bei optimaler Anpassung der Prothese
- Wiederherstellung der Kaufunktion
- Ästhetisch ansprechende Optik des Gebisses
- Unterstützung bei durch den Zahnverlust eingefallenen Lippen und Wangen
- Geringe Behandlungsdauer ohne ausgiebige Einheilphasen
- Bei guter Pflege ist der herausnehmbare Zahnersatz lange haltbar
Im Allgemeinen ist bei einer Zahnprothese mit einer Eingewöhnungszeit zu rechnen, nach der Sprechen und Kauen jedoch wieder problemlos möglich sind.
Die Teilprothese ist robust und preiswert
Der Zahnersatz in Form einer Teilprothese zeichnet sich durch viele
Vorteile aus:
- Hohe Stabilität und langjährige Haltbarkeit
- Kein Beschleifen der gesunden Haltezähne
- Das Geschmacksempfinden wird nicht eingeschränkt
- Leichte Reinigung und Pflege
- Einfache Reparatur
- Ergänzungsmöglichkeiten bei weiterem Zahnverlust
Die standardmäßige Modellgussprothese bietet zudem eine sehr solide Versorgung zu einem moderaten Preis.
Darauf sollten Sie bei herausnehmbarem Zahnersatz achten
Den zahlreichen Vorzügen von Voll- und Teilprothesen stehen einige Limitierungen entgegen, die es vor der Entscheidung für die entsprechenden Formen von Zahnersatz zu bedenken gilt.
Längere Eingewöhnungszeit bei der Totalprothese
Als
Nachteil einer Vollprothese ist vor allem die
Eingewöhnungsphase zu nennen. In diesem Zeitraum kann es zu gewissen Schwierigkeiten beim Essen und Sprechen kommen:
- Bei einer Totalprothese im Oberkiefer kann Patienten anfänglich die Artikulation von Zischlauten Probleme bereiten
- Durch große Kunststoffflächen am Gaumen können ein Fremdkörpergefühl auftreten und das Geschmacksempfinden beeinträchtigt sein
Hat sich der Patient an die Vollprothese gewöhnt, ist im Allgemeinen wieder ein problemloses Sprechen und Essen möglich. Zur
schnelleren Eingewöhnung kann die Zahnprothese in der Anfangszeit auch nachts getragen werden.
Bei einem
schlechten Sitz der Totalprothese kann es zu
schmerzhaften Druckstellen und einer
Rückbildung des Kieferknochens kommen. Die Einpassung der Prothese sollte deshalb unbedingt von einem erfahrenen Zahnarzt vorgenommen werden.
Eine Teilprothese kann Druckstellen am Zahnfleisch verursachen
Bei einer
herausnehmbaren Modellgussprothese ist zu bedenken, dass
- die Metallklammern sichtbar sind und das Gesamtbild stören können
- sich an den Klammern Bakterien ansammeln und Infektionen hervorrufen können – die regelmäßige gründliche Reinigung der Teilprothese und gesunden Zähne ist deshalb unverzichtbar
- die gesunden Pfeilerzähne durch die Klammern stark belastet werden
- es zu Druckstellen sowie bei schlechtem Sitz zu Rötungen, Schwellungen und Entzündungen am Zahnfleisch kommen kann
Einige Patienten klagen zudem über einen
metallischen Geschmack im Mund.
So erhalten Sie Ihre neue Zahnprothese
Bevor es an die eigentliche Behandlung geht, wird der Zahnarzt
Zähne und Mundraum gründlich untersuchen und eine Empfehlung aussprechen, welche Prothesenart im individuellen Fall die optimale Lösung darstellt. Die Behandlung erfolgt
schrittweise in mehreren Sitzungen. Falls gewünscht, kann übergangsweise ein
provisorischer Zahnersatz eingepasst werden.
Die Behandlung bei einer Totalprothese
Die gesamte Behandlungsdauer bei einer Vollprothese beträgt mehrere Wochen. In der Regel ist von insgesamt vier bis sechs Zahnarztterminen auszugehen. Dabei sind folgende Teilschritte notwendig:
- Der Zahnarzt nimmt einen Abdruck von Unter- und Oberkiefer. Der Abdruck beider Kiefer ist notwendig, um einen optimalen Sitz der Prothese zu gewährleisten.
- Im Dentallabor wird darauf basierend ein Wachsmodell der Zahnprothese gefertigt.
- Beim nächsten Zahnarzttermin erfolgt die Anprobe des Modells.
- Ggfs. müssen im Labor noch Anpassungen vorgenommen werden.
- Sobald das Modell exakt passt, fertigt der Zahntechniker die endgültige Prothese an. Dabei lassen sich Patientenwünsche betreffend der Zahnfarbe berücksichtigen.
- Im letzten Schritt wird die Vollprothese in den Kiefer eingesetzt. Für den optimalen Biss werden eventuell noch kleine zahnmedizinische Korrekturen fällig.
Abschließend erklärt der Zahnarzt, wie der herausnehmbare Zahnersatz zu reinigen ist und gibt dem Patienten hilfreiche Tipps für die Eingewöhnungsphase.
Besonderheiten einer Vollprothese im Ober- bzw. Unterkiefer
Aufgrund des starken
Ansaugdrucks auf der Gaumenfläche ist bei einer
Vollprothese im Oberkiefer in der Regel eine
gute Haftung gegeben. Die Prothese ist mit einer
zahnfleischfarbenen Gaumenplatte versehen, die den kompletten oberen Gaumenbereich bedeckt und sich an der Schleimhaut festsaugt. Durch die Anwendung einer
Haftcreme kann diese Wirkung noch unterstützt werden.
Im
Unterkiefer bietet sich für die Vollprothese hingegen weniger
Auflagefläche, sie verfügt deshalb über eine
kleinere Gaumenplatte in Hufeisenform. Zudem erschwert die
ständige Bewegung von Zunge und Mundboden den Halt der Unterkieferprothese. Selbst bei einem anfänglich guten Sitz der Prothese kann diese im Laufe der Zeit verrutschen und den Halt verlieren.
Zudem können
Zahnfleischrückgang und
Knochenschwund im Kieferknochen bei beiden Varianten zu einer
Lockerung und daraus resultierenden
Druckstellen beitragen. Der optimalen Unterfütterung und exakten Anpassung der Vollprothese kommt deshalb eine zentrale Bedeutung zu.
Die Behandlung bei einer Teilprothese
Die Behandlungsdauer bei der Teilprothese hängt von der Prothesenart ab. Bei einer
Modellgussprothese werden im Allgemeinen
drei bis vier Zahnarzttermine anberaumt:
- Fertigung des Abdrucks: Dabei werden beide Kiefer in die Planung der Prothese einbezogen.
- Erstellung eines Prothesen-Modells im Dentallabor.
- Anprobe des Wachsmodells.
- Eventuell muss anschließend noch eine Nachbearbeitung erfolgen.
- Herstellung der endgültigen Teilprothese im Labor.
- Nun kann die Anbringung der Teilprothese an der entsprechenden Stelle im Ober- oder Unterkiefer vorgenommen werden.
Falls ein
kombinierter Zahnersatz gewünscht ist, können
je nach Prothesen-Variante weitere Sitzungen notwendig werden. So ist z.B. bei einer Geschiebeprothese eine Präparation der Pfeilerzähne vorzunehmen. Bei einer implantatgetragenen Teilprothese ist eine mehrmonatige Einheildauer der Implantate einzuhalten.
Wie lange hält eine Zahnprothese?
Die Haltbarkeit einer Zahnprothese lässt sich nicht genau vorhersagen. Bei hochwertiger Materialqualität und exakter Anpassung durch den Zahnarzt sowie konsequenter Prothesenpflege und guter
Mundhygiene des Patienten ist in der Regel ein
langlebiger Zahnersatz gewährleistet.
Jahrelange Haltbarkeit bei ordentlicher Pflege der Vollprothese
Herausnehmbarer Zahnersatz muss üblicherweise häufiger ersetzt werden als festsitzender Zahnersatz. Im Allgemeinen ist davon auszugehen, dass die Vollprothese eine
Lebensdauer zwischen fünf und 15 Jahren hat. Wie lange die Vollprothese im Einzelfall hält, hängt unter anderem von der
Beschaffenheit des Kieferknochens und der restlichen Bezahnung ab.
Durch
Veränderungen in der Mundhöhle und generelle Abnutzung kann sich die Totalprothese lockern und benötigt mit der Zeit eine
Anpassung. Es ist daher wichtig,
regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt wahrzunehmen, um Sitz und Stabilität der Zahnprothese überprüfen zu lassen.
Zudem wirkt sich die
Pflege der Vollprothese entscheidend auf deren Haltbarkeit aus. Sie sollte möglichst
nach jeder Mahlzeit abgespült und
mindestens zweimal täglich gründlich gereinigt werden, um Essensreste und Bakterien zuverlässig zu entfernen. Zusätzlich empfiehlt sich wöchentlich eine chemische Reinigung des Zahnersatzes. Besonderes Augenmerk ist zudem auf eine
gute Mundhygiene und
sorgsame Pflege der restlichen Zähne zu legen.
Die Haltbarkeit der Teilprothese variiert je nach Modell
Die Haltbarkeit einer partiellen Prothese ist ebenfalls von der
individuellen gesundheitlichen Verfassung des Patienten und einer
gründlichen Pflege der Teilprothese, verbliebener Zähne und Mundraum abhängig. Zudem kann sich die
Wahl des Modells auf die Lebensdauer auswirken. Klammerprothesen weisen häufig eine kürzere Haltbarkeit auf, während kombinierter Zahnersatz oftmals länger hält.
Erhalten Sie in der Gelencsér Dental Zahnklinik Ihre neue Zahnprothese
Die Kosten für eine Voll- oder Teilprothese können Ihr Budget deutlich belasten – vor allem dann, wenn Sie sich eine
hochwertige Versorgung bei fehlenden Zähnen wünschen. Bei derart umfassenden zahnmedizinischen Behandlungen kann sich ein Blick ins Ausland durchaus lohnen.
In Ungarn profitieren Sie von den im Vergleich zu Ihrem Heimatland deutlich niedrigeren Labor- und Materialkosten. Das wirkt sich entscheidend auf den
Preis einer Zahnprothese aus, die gemäß
westeuropäischer Qualitätsstandards individuell für Sie in unserem
hauseigenen Dentallabor angefertigt wird.
Gerne beraten wir Sie, welcher herausnehmbare Zahnersatz in Ihrem persönlichen Fall am besten geeignet ist und erstellen Ihnen einen
Heil- und Kostenplan. Auf den Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse müssen Sie dabei nicht verzichten – er wird Ihnen selbstverständlich auch in unserer anerkannten Dental Zahnklinik gewährt.
Kontaktieren Sie uns für mehr Informationen:
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