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Das Dentallabor der Zahnklinik Gelencsér

Wie macht sich der Vorteil bemerkbar, dass die Zahnklinik Gelencsér Dental über ein hauseigenes Dentallabor verfügt?

Anders formuliert:

„Hat ein eigenes Dentallabor überhaupt irgendwelche Vorteile für den Patienten?”

Bevor wir uns damit eingehend auseinander setzen, verraten wir ein Geheimnis, welches die meisten gar nicht erst in Betracht ziehen.

„Eine Zahnarztpraxis ist nur so gut, wie das Dentallabor, das im Hintergrund arbeitet.”

Fakt ist, dass die Qualität des anzufertigenden Zahnwerks nicht nur vom Fachwissen und der Erfahrung der Zahnärzte abhängt, sondern auch von den im Dentallabor arbeitenden Zahntechnikern beeinflusst wird. Dies gilt nicht nur für Qualität, sondern auch Gebrauchstauglichkeit, Langlebigkeit und Ästhetik.


Es gibt natürlich auch solche Behandlungen, die ohne Dentallabor auskommen, wie zum Beispiel Zahnbleaching, Zahnsteinentfernung, ästhetische Füllungen und Extraktionen. Diese Behandlungen werden von den Zahnärzten (oder Dentalhygienikern) direkt im Zahnarztstuhl mit Praxismaterialien ausgeführt.

Ein großer Anteil der Zahnbehandlungen erfordert jedoch ein Dentallabor auf Spitzenniveau, das das Ärzteteam unterstützt, da Zahnersatz nicht im Behandlungsstuhl angefertigt wird.

Die präzisen, zeitaufwändigen Tätigkeiten erfordern Spezialwissen und Spezialequipment -und da kommt das zahntechnische Labor ins Bild.

Was viele Patienten nicht sehen: die Rolle des Zahntechnikers



Als Erstes sollte geklärt sein: „Was macht ein Zahntechniker?”. Ein Zahntechniker ist ein ausgebildeter Handwerker, der bereits an der Planung von Zahnersatz beteiligt ist, und diesen dann im Dentallabor anfertigt.

Eine Zahnarztpraxis, die das gesamte Spektrum der modernen Zahnmedizin anbietet, hätte es nicht einfach, wenn sie keine Unterstützung eines bestens ausgestatteten Dentallabors auf einwandfreiem Fachniveau und mit hoher Professionalität im Hintergrund hätte.

Der Grund hierfür ist ganz plausibel: indirekter Zahnersatz wird nicht unmittelbar im Zahnarztstuhl, während der tatsächlichen Behandlung des Patienten angefertigt, sondern ist das Produkt eines längeren Arbeitsvorgangs im zahntechnischen Labor.

Eine Zahnkrone, Zahnbrücke oder eine herausnehmbare Prothese...



...entsteht vereinfacht folgendermaßen:

1. Als Erstes ist eine Befundnahme erforderlich, bestehend aus einer physischen Untersuchung und einem bildgebenden Verfahren (OPT oder 3D-CT).

2. Auf der Diagnostik folgt das Erstellen eines individuellen Heil- und Kostenplanes. Der Zahnarzt erklärt den Ablauf der geplanten Versorgung, und beantwortet sämtliche Fragen dazu.

3. Vorbereitung. Bei Kronen- und Brückenversorgungen müssen die Zähne abgeschliffen werden, dann nimmt der Zahnarzt einen Abdruck für die weitere Planung. Bei herausnehmbaren Prothesen bleibt es nur beim Abdruck, da die Zähne bereits im Vorfeld extrahiert worden sind.

4. Der Abruck kommt ins Dentallabor. Der Zahntechniker fertigt den Zahnersatz anhand des Abdruckes an, in vielen Fällen hat er aber auch Kontakt mit dem Patienten, um dessen Ansprüche zu klären (Zahnfarbe, Form und Größe). Das wäre der Idealfall. Oft erhält er aber nur ein Foto vom Gebiss des Patienten.

5. Zahnersatz entsteht in mehreren Arbeitsphasen. Zwischen den einzelnen Schritten macht der Zahnarzt Einproben. Zur Kontrolle setzt er den Zahnersatz an den späteren Bestimmungsort. Bei einigen solcher Einproben ist auch der Zahntechniker anwesend.

6. Wenn der halbfertige Zahnersatz perfekt im Mund sitzt, und Zahnarzt und Patient sich einig sind, was die Zahnfarbe angeht, dann …

7. ...ist man schon im Finish. Der Zahntechniker stellt den Zahnersatz fertig.

8. Als Letztes übergibt der Zahnarzt – mit Instruktionen zur richtigen Mundhygiene – den endgültigen Zahnersatz. Bei Kronen- und Brückenversorgungen endet die Behandlung mit der definitiven Befestigung.

Daraus ergibt sich, warum der Zahntechniker eine derart bedeutende Rolle in der Anfertigung von Zahnersatz spielt: er ist derjenige, der anhand der Informationen vom Zahnarzt und der Abdrücke das Zahnwerk erstellt.

Daher ist es auch ihm zu verdanken, dass der Zahnersatz seine Funktion erfüllt, und nicht nur über einen entsprechenden Tragekomfort verfügt, sondern auch ästhetisch wirkt.


Stefan war 59 Jahre alt, als er uns das erste Mal aufsuchte.
Mit seiner Zahnpraxis, wo er früher immer hinging, war er nicht zufrieden, weil er das Gefühl hatte, dass er den dort angefertigten Zahnersatz nicht richtig benutzen kann.

Bei der Befundnahme stellte sich heraus, dass einer der Pfeilerzähne, die im Molarbereich eine Brückenversorgung erhielten, kariös ist, und ein anderer im Wurzelbereich eine Entzündung aufwies, sodass die Brücke schließlich entfernt werden musste. Stefan wollte auf keinen Fall eine partielle Prothese, da er Bedenken hatte, wie er seiner Leidenschaft, dem Essen nachgeht.

Es ist nicht zu bestreiten, dass der Verlust der Molaren tatsächlich zur Einschränkung der Kaufunktion führt. Eine partielle Prothese (vor allem, wenn es sich um einen kombinierten Zahnersatz handelt) kann diese zwar effektiv wiederherstellen, Stabilität und Kaukraft werden jedoch bei weitem nicht wieder so sein, wie man es mit seinen Eigenzähnen gewöhnt war.

Was in solchen Fällen zu empfehlen ist? Das Einsetzen von Zahnimplantaten, die dann genau so mit einer Zahnbrücke versorgt werden können, wie die Eigenzähne. Künstliche Zahnwurzeln sind quasi das Fundament, auf das der Zahntechniker eine passgenaue, langlebige Brückenversorgung zu erstellen hat.

Zahntechnik: es geht nicht ohne



Qualitative zahnmedizinische Arbeit erfordert ein entsprechendes zahntechnisches Labor.

Es ist kein Zufall, dass seriöse Zahnarztpraxen großen Wert auf die Qualität zahntechnischer Arbeiten legen, wobei nur recht wenige von ihnen es sich leisten können, mit eigenen Partnern, geschweige denn mit welchen direkt in ihrem Hause zusammen zu arbeiten.

Die meisten Patienten bekommen den Zahntechniker eben aus diesem Grund selten – oder gar nicht – zu sehen, und viele wissen nicht einmal, wer und wie an der Anfertigung von ihrem Zahnersatz hinter den Kulissen beteiligt ist.

Viele Zahnarztpraxen arbeiten mit Zahntechnikern, die weit entfernt sind, weil keine Kapazität oder nicht ausreichende finanzielle Mittel für ein hauseigenes Dentallabor zur Verfügung stehen.


Es ist dann selbstverständlich, dass die meiste Zeit mit der Fahrt vergeht, und es oft zu Kommunikationsschwierigkeiten kommt.

Der Abdruck muss vom Zahnarzt ins Labor, und der halbfertige Zahnersatz wird jedes Mal zu den Einproben hin- und herkutschiert, wobei die Koordination der Arbeit telefonisch erfolgt. In solchen Zahnarztpraxen bekommt der Patient den Fachmann, der für die Produktion zuständig ist, in den seltensten Fällen zu Gesicht.

Der Zahntechniker kann sich ausschließlich anhand der Abdrücke, Patientenfotos und Aussagen des Zahnarztes orientieren. Der Behandlungsablauf wird dadurch erheblich länger und komplizierter.

Den meisten Patienten entgeht es sicherlich aus obigen Gründen, welche ernsthafte Arbeit im Hintergrund geleistet werden muss, dabei ist es grundlegend, dass den größten Einfluss auf die Qualität des fertigen Zahnersatzes gerade der Zahntechniker hat.

Ein gutes Zahnarzt-Zahntechniker Arbeitsverhältnis wird von der Geschicktheit und Kompetenz beider Parteien geprägt, da
  • ohne einen perfekten Abdruck und entsprechende Vorbereitung kein optimaler Zahnersatz angefertigt werden kann, und
  • der Zahnarzt kann noch so geschickt sein, wenn der Zahntechniker das nicht umzusetzen weiss.


Stefan hat erzählt,
dass er bei seinem früheren Zahnarzt nur ein einziges Mal den Zahntechniker getroffen hat, und zwar als es ernsthafte Probleme bei einer Einprobe seiner Brückenversorgung gab. Der Patient hatte keine Ahnung, welche Arbeit im Hintergrund läuft, und konnte sich nicht vorstellen, warum er so oft zu Einproben muss.

Zu seiner Ungunst arbeitete sein damaliger Zahnarzt mit einem Zahntechniker zusammen, der seine Arbeitsstelle weit weg hatte, sodass er nicht anwesend sein konnte und wollte. Dies führte zu Fehlerquellen im Produktionsvorgang, was wiederum unnötige Unannehmlichkeiten für den Patienten ergab.

Wegen der komplizierteren Kommunikationswege kam es öfter vor, dass Form oder Farbe nicht stimmten, und obwohl Klaus rechtzeitig zu seinem Termin erschien, die Probe wegen der zahntechnischen Verzögerung nur später anfangen konnte. Die Ausrede war: „Die Arbeit ist schon unterwegs...”

Welche Art Zahnersatz wird im Dentallabor erstellt?



Das zahntechnische Labor ist für die Anfertigung von indirekten Lösungen zuständig. Es handelt sich um Langzeitlösungen, die langlebig und robust sein sollten. Heutzutage ist die Ästhetik fast genau so wichtig, wie das Wiederherstellen der Kaufunktion und der tadellosen Artikulation auf lange Sicht.

Bei Zahnersatz unterscheidet man 3 Arten:
  • herausnehmbar
  • festsitzend
  • kombiniert.



Diese 3 Arten umfassen folgende Lösungen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit, jedoch die meisten Zahnwerke abdeckend):
  • Metallkeramik Kronen und Brücken,
  • Vollkeramik- /Porzellankronen,
  • Goldkeramik Kronen und Brücken,
  • Zirkonkronen und –Brücken,
  • Inlays, Onlays, Overlays (Einlagefüllungen),
  • partielle und Vollprothesen,
  • kombinierter und versteckt verankerter Zahnersatz,
  • implantatgetragener Zahnersatz,
  • sonstige zahnmedizinische Versorgungen (Aufbiss-Schienen, Bleaching Schienen).

Im Idealfall müsste das Dentallabor zweifelsohne von Anfang an in die Behandlung miteinbezogen sein, damit Zahnarzt und Zahntechniker gemeinsam planen können, wie die individuell geplante Versorgung am effektivsten durchzuführen ist.

Der Heil- und Kostenplan von Klaus sah folgendermaßen aus:
1. Einsetzen der Implantate.

2. 3-6 Monate Heilungszeit (Verknöcherung der Implantate).

3. Vorbereitung der Implantatsregion: Freilegen der unter dem Zahnfleisch einheilenden künstlichen Zahnwurzel, Gingivaformer, Abdruck.

4. Einschleifen der Implantatkrone /Fertigstellung der Brücke.

5. Festzementieren.

Nach Ablauf der Heilungszeit war der Zahntechniker bei Gelencsér Dental bei der ersten Abdrucknahme anwesend, um mit dem Zahnarzt alles Wesentliche zu besprechen.

Der Patient war in den Vorgang ebenfalls involviert, damit der Zahnersatz seinen Ansprüchen gerecht wird.

Zahnersatz: Wovon hängen Kosten und Qualität ab?



Die meisten Patienten sind in erster Linie an den Kosten interessiert, und sind auf der Suche nach Lösungen, die das beste Preis-Leistungsverhältnis haben.

Es gibt auch welche, die der Ansicht sind, dass Günstigeres auch gut genug ist, deshalb muss stets betont werden, dass der Preis von Zahnersatz stark von den Technologien und den Materialien abhängt, die verwendet werden.

Preis und Qualität hängen eng zusammen, wobei Qualität gewisse Materialien, Technologien und Fachkenntnisse voraussetzt.

Billige Lösungen sind gewiss nicht die besten Lösungen, da es durchaus Technologien mit Kostenaufwand gibt, die für das Anfertigen von qualitativem Zahnersatz notwendig sind.

Fachkenntnis, Erfahrung, moderne Geräte und Technologien sind dazu unerlässlich, dass der Zahnersatz in der Lage ist, die Kaufunktion optimal wiederherzustellen und den ästhetischen Anforderungen gerecht zu werden. Dabei hat er auch bequem zu tragen und langlebig zu sein.

Am Beispiel von Stefan ist eindeutig zu sehen,
dass gedrückte Preise und minderwertige Arbeit die Qualität von Zahnersatz stark beeinträchtigen.

Die nicht entsprechende Passgenauigkeit führte beim Patienten zum Kariesbefall des Pfeilerzahns in der Brückenversorgung, sodass der betroffene Eigenzahn samt Zahnwerk vorzeitig entfernt werden musste.

Ohne Eigenzähne kann dann nur noch die Implantatversorgung als festsitzende Lösung in Frage.

Was sollte man über die verschiedenen Arten von Zahnersatz wissen?



In erster Linie halten wir es für äußerst wichtig, ein erstes Bild darüber zu vermitteln, wie viel Zeit es überhaupt in Anspruch nimmt, die einzelnen Versorgungsarten zu erstellen.

1. Herausnehmbare Prothese. Partielle und Vollprothesen bestehen aus speziellem Kunststoff (Akrylate), und die Gestaltung des endgültigen Zahnwerks erfordert umfangreiches, fundiertes Fachwissen, sowie Routine. Für die perfekte Passgenauigkeit ist sorgfältige Planung und wiederholtes Einproben notwendig, was im Zeitfenster 5-8 Arbeitstage bedeutet.


2. Kombinierter Zahnersatz. Wie die Bezeichnung vermuten lässt, besteht dieser Zahnersatz aus zwei Teilen: einem festsitzenden Teil (Krone oder Brücke), und einer daran befestigten partiellen Prothese. Der kombinierte Zahnersatz ist sehr beliebt unter den Patienten, da er günstig ist und auch die Kaufunktion effektiv wiederherstellen kann. Die Anfertigung erfordert Detailarbeit und solide Fachkenntnisse, wobei der Zeitfaktor erheblich ist. Dafür bekommt aber der Patient eine ästhetische, stabile Dauerlösung.


3. Zahnkrone, Zahnbrücke. Hierbei handelt es sich ebenfalls um detaillierte Maßarbeit, die relativ viel Zeit erfordert, da die ersehnte perfekte Funktion, Ästhetik und hoher Tragekomfort nur durch zahlreiche Einproben gewährleistet werden kann. Nach der Abformung stellt der Zahntechniker zuerst das Gerüst fertig. Die Keramikverblendung wird es draufgebrannt, wenn Zahnarzt und Patient den Zahnersatz als optimal geeignet empfinden.

4. Zirkonkronen, Zirkonbrücken. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Methoden (Metallkeramik- oder Vollkeramikversorgungen) wird biokompatibles Zahnwerk aus Zirkon mit dem sog. CAD/CAM-Verfahren angefertigt. Diese Technologie basiert auf präziser Computerplanung und computergesteuerter Herstellung, was menschliche Fehlerquellen und Ungenauigkeiten ausschließt. Das englische Kürzel CAD/CAM (computer aided design/computer aided manufacturing) ermöglicht eine Genauigkeit von tausendstel Millimetern sowie eine extreme Langlebigkeit.

5. Veneers. Die hauchdünnen Verblendschalen sind auch Produkte aus dem Dentallabor. Veneers sind lichtdurchlässige Keramikschalen, die in Präzisionsarbeit nach Abfromung und Einproben vom Zahntechniker angefertigt werden. In der Materialstärke von etwa einer Kontaktlinse werden diese Schalen nach Abtragen einer dünnen Schicht Zahnschmelz auf die präparierte Zahnoberfläche aufgeklebt. Kleine Zahnfehlstellungen, selbst Zahnlücken und Verfärbungen lassen sich dadurch optisch leicht korrigieren.

Veneers aus Komposit im direkten Verfahren, sowie provisorische Kronen und Brücken erstellt der Zahnarzt im Behandlungsstuhl, da hierfür kein zahntechnisches Laborhintergrund erforderlich ist.

Wissenswertes über das zahntechnische Labor des Zahnmedizinzentrums Gelencsér Dental



Gelencsér Dental bietet seinen Patienten das ganze Spektrum der Zahnmedizin, ergänzt durch zahntechnische Beratung im hauseigenen Dentallabor.

Behandlungsräume und Dentallabor befinden sich in demselben Gebäude, sodass die Zusammenarbeit zwischen Zahnärzte-Team und Zahntechniker-Team eng , reibungslos und schnell gestaltet werden kann, gegenseitige Abstimmungen sind daher keine Seltenheit.

Wir sind fest davon überzeugt, dass Lösungen, die alle Patientenwünsche erfüllen, und die Unbeschwertheit beim Lachen, Sprechen und Essen wieder möglich machen, nur unter solchen Umständen möglich sind.

Im 600 Quadratmeter großen Dentalzentrum ist ein professionelles Team tätig, und dank Hightech-Gerätepark, erprobter Technologien und erfahrener Fachpersonen kann jede Art von zahntechnischen Produkten angefertift werden. Jeder Fall ist Einzelfall und Einzelausführung aus international anerkannten Materialien.

Seit unserer Gründung vor knapp 40 Jahren haben wir beachtliche Erfahrungen auf jedem Gebiet der Zahnmedizin erworben, sodass wir behaupten können, an der Zahnklinik Gelencsér Dental werden tatsächlich Zahnwerke übergeben, die die Patienten gern und bequem tragen.

Durch die kontinuierliche Präsenz der Zahntechniker ist gewährleistet, dass Zahnersatz mit schnellen und präzisen Methoden angefertigt werden kann, und es keine Lücken im Kommunikationsweg und dadurch entstandene unnötige Verzögerungen gibt.

Alles geschieht genau so, wie es Ihnen bei der Konsultation erklärt wird, und Sie als Patient erhalten am Ende genau die Qualität und die Versorgung, die mit dem Zahnarzt vereinbart worden ist.

Ein Gewinn für den Patienten



Die Zahntechniker der Zahnklinik Gelencsér Dental sind von der Planungsphase mit dabei, und unterstützen den Zahnarzt bei den wichtigen Fragen, die Farbe, Form oder Gestaltung betreffen.

Zwischen Zahnarzt- und Zahntechniker-Team ist in den langen Jahren ein eingespieltes, harmonisches Arbeitsverhältnis entstanden, das stets im Dienste der Patientenwünsche steht.

Sie als Patient sparen dadurch Zeit, da:
  • die Kommunikationswege reibungslos sind,
  • die interne Verfügbarkeit die Anfertigung von Zahnersatz erheblich beschleunigt,
  • die erfahrenen Zahntechniker im hauseigenen Dentallabor Verantwortung für ihre Arbeit übernehmen,
  • die modernsten Technologien vor Ort zur Verfügung stehen, z.B. dreidimensionale, virtuelle Planung und CAD/CAM-Technologie von Zirkonzahn©, damit Ihr Zahnersatz passgenau und in seiner Optik naturgetreu angefertigt werden kann.

Und noch zwei wichtige Sachen: Unser Dentallabor arbeitet gemäß stirkter EU-Richtlinien, mit moderner technischer Ausstattung, und ist Referenzlabor der Firma Zirkonzahn©. Dank kooperativer Arbeitsbeziehungen erfahren wir alles aus erster Hand über die neuesten Innovationen und neu entwickelten Lösungen.

Hightech-Verfahren und moderne Werkstoffe



Hinter den Kulissen ist ein eingespieltes Team aus Spezialisten und Experten unter der fachmännischen Leitung von Zahntechnikermeister Béla Gelencsér für Sie tätig.

Die wichtigsten Anforderungen, die Zahntechniker zu erfüllen haben, sind gründliches zahntechnisches Wissen in Theorie und Praxis, das durch abwechslungsreiche Arbeiten und ständige Fortbildungen wieter vertieft wird.

Wir wissen ganz genau, wie wichtig es ist, mit dem technologischen Fortschritt Schritt zu halten, und welchen Unterschied es ausmacht, sich mit den Innovationen auszukennen.


Nur so ist es möglich, stets die besten, bequemsten, langlebigsten, stabilsten und schönsten zahntechnischen Lösungen zu produzieren. Bei der Anfertigung von Zahnersatz werden in unserem Dentallabor daher die modernsten Technologien und Werkstoffe verwendet.

Zuverlässigkeit wird auch durch modernste Hightech-Verfahren unterstützt, deshalb kann Ihnen Gelencsér Dental all Ihre zahntechnischen Wünsche erfüllen.

Ein Dentallabor, das sich direkt in der Zahnklinik befindet, ist ein enormer Vorteil bei den Behandlungen, da die Kommunikationswege kurz und einfach sind, die eventuellen Fehlerquellen auf einem Minimum gehalten werden, und auftauchende Probleme rasch und effektiv behoben werden können.

Stefan erhielt auf die zwei eingesetzten Implantate nach Ablauf der Heilungszeiteine dreigliedrige Zirkonbrücke,
und ein beschädigter Eigenzahn wurde zusatzlich mit einer Zirkonkrone versehen. Nach der Abformung war der gesamte Zahnwerk binnen 5 Tagen fertig.

Stefan hat sich über die schnelle, präzise Arbeit riesig gefreut, und da er regelmäßig zur Kontrolle erscheint, berichtet er immer aufs Neue darüber, wie zufrieden er mit dem neuen Tragekomfort ist.

Die CAD/CAM-Technologie hat ermöglicht, dass Stefan eine Zirkonkrone erhielt, deren Passgenauigkeit (kombiniert mit einer einwandfreien Mundhygiene) nicht zu befürchten lässt, dass Sekundärkaries entsteht.

Die Geräte-Ausstattung des zahntechnischen Labors an der Zahnklinik Gelencsér Dental



Qualitätsarbeit und die Anfertigung von hervorragendem Zahnersatz erfordert nicht nur Fachwissen, sondern auch einen Gerätepark auf dem neuesten Stand. Ohne Hightech-Geräte könnten wir gewiss nicht dieselbe Qualität bieten, wie jetzt, deshalb sind wir stolz darauf, mit den Innovationen mitzuhalten.

Folgende Technologien und Geräte unterstützen unsere Arbeit:

CAD/CAM



Die computergesteuerte Planung und Produktion macht es möglich, derart passgenauen Zahnersatz herzustellen, wie nie zuvor.

Daten aus dem 3D-Scanner werden bei der dreidimensionalen Computerplanung verwendet, und der Zahnersatz wird ebenfalls mit einer computergesteuerten Fräsmaschine hergestellt. Das Endprodukt ist dann stabiler, robuster, langlebiger und gewebefreundlicher Zahnersatz.


Überwiegend wird diese Technologie bei Zirkonkronen und Zirkonbrücken verwendet, kann aber auch bei Metallkeramik zum Einsatz kommen, da Präzision immer ausschlaggebend ist. Exaktheit ist nicht nur für die Qualität erforderlich, sie ist auch bei der Vorbeugung von Sekundärkaries extrem wichtig.

Computergesteuerte Produktion wird durch Scanner, Fräsmaschinen und Softwares ermöglicht.

Digitale Lächeln-Planung



Behandlungsergebnisse werden schon im Vorfeld zu planen sein, damit sich der Patient seine individuelle Versorgung bereits vor der Anfertigung direkt anschauen kann.

So entsteht Zahnersatz, der harmonisch zu Ihrer Gesichtsform, Ihrem Lächeln und Stil passt.

Digitale Bissregistrierung



Das System der optisch-elektronischen Abformungen lässt Gebiss, Zahnkontakte und Zahnpositionen räumlich exakt erfassen und planen.

Durch die Abtastung mit einem Laserscanner wird das virtuelle Modell der Zähne erstellt, und der Zahnarzt oder Zahntechniker kann aschließend eine digitale Abformung machen.

Dieses Modell ist absolut lebensgetreu, und sein größter Vorteil besteht darin, dass die konventionelle Abdrucknahme, die viele Patienten als unbequem und unerträglich erleben, vollständig überflüssig wird.

Überlassen auch Sie Ihr Lächeln der Zahnklinik Gelencsér Dental und ihrem Dentallabor, damit Sie die Freiheit des heiteren Lachens und unbeschwerten Essens neu entdecken können.

Dentallabor
Gelencsér Dental Zahnklinik
Dentallabor
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Balaton
Jede Zahnklinik kann nur so gut sein, wie das Dentallabor im Hintergrund. Das Klinikzentrum Gelencsér Dental kann die gute Qualität von Zahnerstaz durch sein bestens ausgestattetes Dentallabor gewährleisten.
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Letzte Änderung: 28. Februar 2018
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