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Zahnbehandlung nach einem Herzinfarkt

Montag, 28. September 2015 | Druckversion

Immer mehr Menschen sind vom Herzinfarkt sowie von Herz- und Adersystemerkrankungen betroffen, und sie können einen jeden in jeglicher Form gefährden.


Obwohl es sehr schwer ist, eine umfassende Statistik zu erstellen, aber laut Expertenschätzungen sterben weltweit jährlich etwa 17 Millionen Menschen infolge Herz- und Adersystemerkrankungen. Es geht um eine der häufigsten Sterbeursachen, dabei leiden sehr viele Menschen an hohem Blutdruck, Diabetes sowie Übergewicht.

Da es sich um ein verbreitetes Problem handelt, werden wir, die Mitarbeiter von Gelencsér Dental, bei den zahnmedizinischen Behandlungen oft damit konfrontiert; wir arbeiten denjenigen, die es schon hinter sich haben, einen geeigneten Plan aus, und machen diejenigen, bei denen die Gefahr besteht, darauf aufmerksam.

Was muss man nach einem Herzinfarkt tun?



Die Rehabilitation von Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben, besteht in der Regel aus drei sehr wichtigen Sachen: neben der medikamentösen Behandlung bekommen die Behandlung (Reduzierung) des Stresses, wovon der Patient betroffen ist, sowie die in solchen Fällen erforderliche Änderung der Lebensführung eine mindestens so wichtige Rolle

Die letzten zwei sind vom Zahnarzt nur schwer zu beeinflussen, und sie betreffen die Zahnbehandlungen auch nicht unbedingt; aber die verschriebenen Medikamente umso mehr.

Die Patienten erhalten nämlich Blutverdünnungsmittel, Blutgerinnungshemmer, die nicht zulassen, dass sich das Blut erneut verdichtet, und dass ein Blutgerinnsel in den Adern des Patienten entsteht. Dieses Medikament muss für einen jeden individuell eingestellt werden, und einer seiner Nachteile besteht darin, dass da es die Gerinnung des Blutes beeinflusst, lassen sich deswegen bestimmte medizinische Eingriffe nicht durchführen.

Oder zumindest nicht sofort, ohne Berücksichtigung sämtlicher Umstände. Aber nehmen wir durch, was wir nach einem Herzinfarkt im Falle von Zahnbehandlungen tun können und was nicht.
Unser fiktiver Patient betritt den Behandlungsraum der Gelencsér Dental Zahnklinik, und möchte ausführlich informiert werden. Also bitte schön!

Die Zahnmedizin im Fokus: was kann man und was kann man nicht nach einem Herzinfarkt tun?



Die allgemeinen Zahnbehandlungen sind am wenigsten davon betroffen, dass der Patient zuvor einen Herzinfarkt erlitten hat. Natürlich ist es nicht empfehlenswert, ein paar Tage nach dem Herzinfarkt mit der Wurzelkanalbehandlung zu beginnen, zumal der Organismus von einem besonders starken Trauma betroffen war, wonach eine entsprechende Ruhephase stattfinden sollte.

Wir sollen nicht einmal die langen Monate bedauern, da wir sie mit nützlicher Erholung verbringen. Danach können die herkömmlichen Eingriffe ohne Probleme durchgeführt werden, und auf Wunsch werden die Patienten betäubt, so brauchen sie sich keine Sorgen um die Schmerzen machen.

Es ist jedoch allgemein bekannt, dass alle Eingriffe im ersten Jahr nach dem Herzinfarkt nur mit besonderer Aufmerksamkeit durchgeführt werden können. Wenige wissen und viele sind überrascht, aber im Interesse der erhöhten Sicherheit werden den Patienten sogar nach den einfacheren Behandlungen Antibiotika erteilt.

Aber wie ist es mit den größeren Behandlungen? Das Problem bedeuten die oben bereits erwähnten Blutverdünnungsmittel. Die mit der Blutung einhergehende Extraktion, die Implantation sowie die mundchirurgische Operation können nur dann durchgeführt werden, wenn sich der Patient im entsprechenden Zustand befindet, und wenn ein Kardiologe oder ein Internist seine Medikamente erneut einstellt.

Daneben ist auch die Vollnarkose ausgeschlossen, und auch die unbehandelten Herz- und Adersystemprobleme können im Falle von Zahnimplantaten eine Kontraindikation bedeuten.

Die Zahnärzte von Gelencsér Dental sind sich jedoch auch darüber im Klaren, und sie treffen immer die besten Lösungen für die Patienten, die sich deswegen immer in Sicherheit fühlen können.

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Zahnbehandlung nach einem Herzinfarkt
Zahnbehandlung nach Herzinfarkt Immer mehr Menschen sind vom Herzinfarkt sowie von Herz- und Adersystemerkrankungen betroffen, und sie können einen jeden in jeglicher Form gefährden.
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Letzte Änderung: 16. Mai 2018
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Autor: Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér, Inhaber der Gelencsér Dental GmbH Zahnmedizinisches und Zahntechnisches Labor in Hévíz, leitender Fachzahnarzt. Schwerpunkte: Prothetik, Ästhetischer Zahnersatz, Implantationszahnersatz, Vollkiefer-Rekonstruktion, Implantation, fester, herausnehmbarer sowie kombinierter Zahnersatz, Gnathologie, Behandlung von Zahnfleischerkrankungen. Folgen Sie ihm auf folgenden Social Media Oberflächen: Facebook, Youtube oder kontaktieren Sie ihn per E-Mail: drgelencser@zahnarzt-ungarn-heviz.de
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