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Was ist eine Teleskopprothese?

Letzte Änderung: 13. Oktober 2020

Bei einer Teleskopprothese handelt es sich um einen kombinierten Zahnersatz, das heißt eine Kombination aus einem festen Zahnersatz (Primärkrone oder Innenteleskop) und einem herausnehmbaren Zahnersatz (Sekundärkrone oder Außenteleskop).

  • Unter der Primärkrone versteht man den festen Teil der Teleskopprothese, also die überkronten, noch intakten Zähne.
  • Bei der Sekundärkrone hingegen handelt es sich um den herausnehmbaren Teil der Teleskopprothese, die künstlichen Zähne.

Die stabile Befestigung des herausnehmbaren Teils der Teleskopprothese funktioniert über die sogenannte Doppelkrone.



Für wen ist die Teleskopprothese ein sinnvoller Zahnersatz?



Sie haben einige Zahnlücken, in Ihrem Gebiss sind aber auch noch einzelne erhaltungswürdige Zähne vorhanden? Dann ist die Teleskopprothese die optimale Lösung für Sie. Die Teleskopprothese schließt diese Lücken nicht nur ästhetisch, sondern auch stabil und langfristig.

Das Schließen dieser Lücken ist aus ästhetischen Gründen und damit aus psychologischer Sicht wichtig. Schöne Zähne steigern Ihr Selbstwertgefühl. Darüber hinaus sprechen auch physische Gründe dafür, fehlende Zähne so schnell wie möglich zu ersetzen.

Passiert das nicht, dann führen Zahnlücken und die daraus resultierende, fehlende Kaubelastung auf lange Sicht zu einer Beeinträchtigung des Kaugelenks. Das Risiko für Zahnfleisch- und Knochenschwund ist außerdem deutlich erhöht.

Teleskopprothesen gehören heutzutage zum Standardverfahren, wenn mehr als vier Zähne pro Kiefer fehlen. Anspruch auf Festzuschuss besteht, wenn sich die Teleskopkronen auf den Eckzähnen befinden.



Hochwertig, günstig, Gelencsér: Teleskopprothesen in Ungarn anfertigen lassen



Zahnersatz ist in der Regel eine kostspielige Angelegenheit. Um Patienten die finanziellen Bedenken zu nehmen, bieten wir, die Gelencsér Dental Zahnklinik in Ungarn, die Erstuntersuchung mit Beratungsgespräch gratis an.

Das ist die beste Gelegenheit zu erfahren, was noch zu retten ist, welche Zahnersatz-Lösungen für Sie geeignet sind und was beispielsweise eine Teleskopprothese kosten würde.

Der Heil- und Kostenplan kann dann bei der zuständigen Krankenkasse eingereicht werden, damit Sie die entsprechenden Zuschüsse einsehen können. Die gute Nachricht ist: Krankenkassen beteiligen sich am Zahnersatz, auch wenn Sie ihn im Ausland anfertigen lassen.

Da die Behandlungs- und Materialkosten im Ausland geringer sind als beispielsweise in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, entscheiden sich viele Patienten bei größeren zahnmedizinischen Arbeiten für eine Auslandsbehandlung.

Und ganz nebenbei kann man bei einer Zahnbehandlung im Ausland auch alle Vorzüge eines Zahnurlaubs auskosten.

Wie werden Teleskopprothesen hergestellt?



Die Teleskopprothese wird in mehreren Behandlungsschritten angefertigt. Zunächst werden die Pfeilerzähne vorbereitet und beschliffen. Dann wird die sogenannte Primärkrone auf diese Zähne aufgesetzt.

Sobald alle Pfeilerzähne vorbereitet sind, wird ein Abdruck gemacht, der den Zahntechnikern im Labor als Vorlage zur Herstellung des herausnehmbaren Teils der Prothese dient.

Die Herstellung der eigentlichen Prothese findet dann in unserem hauseigenen Dentallabor statt. Dort werden die Abdrücke mit Gips ausgefüllt. Anhand dieses Gipsmodells wird nun die aktuelle Situation im Mund nachgestellt.

Das ist wichtig, damit später in Folge einer falsch oder schlecht angefertigten Prothese keine Probleme im Kiefergelenk entstehen. Auf Grundlage dieser Ergebnisse wird ein Metallgerüst erstellt. Und auf diesem Gerüst werden dann die künstlichen Zähne angebracht.

Zunächst bestehen diese künstlichen Zähne provisorisch aus Wachs. Anhand dieses Provisoriums wird in einem separaten Termin noch einmal Biss und Statik der Prothese in Ihrem Mund überprüft.

Erst wenn bei diesem Termin alles stimmt und beide Seiten – Zahnarzt und Patient – zufrieden sind, dann wird die Teleskopprothese fertiggestellt.

Wie ist eine Teleskopprothese aufgebaut?



Der Aufbau einer herkömmlichen Teleskopprothese ist immer gleich. Sie besteht aus einem festen, nicht herausnehmbaren Teil, dem Innenteleskop (Primärkrone) und einem herausnehmbaren Teil, der eigentlichen Prothese oder auch Außenteleskop bzw. Sekundärkrone.

Primärkrone und Sekundärkrone zusammen werden Doppelkrone genannt.

Was versteht man unter einer Doppelkrone?



Um zu verstehen, was die Doppelkrone nun genau ist, betrachten wir den Aufbau der Teleskopprothese noch einmal im Detail:

Beginnen wir bei den im Gebiss noch vorhandenen, natürlichen Zähnen. Sie dienen dem Zahnersatz als Pfeilerzähne. Diese intakten Zähne werden beschliffen, damit der Zahnstumpf mit der sog. Primärkrone versehen werden kann.

Sie wird fest auf den Zahnstumpf zementiert. Alternativ können die Primärkronen auch auf Implantaten sitzen. Das ist dann der Fall, wenn keine natürlichen oder nicht mehr ausreichend natürliche Zähne im Gebiss vorhanden sind.


Kommen wir nun zur Sekundärkrone, genauer gesagt, der äußersten Krone der künstlichen Zahnreihe. Sie ist starr in dem herausnehmbaren Teil des Zahnersatzes eingearbeitet und wird so angefertigt, dass sie passgenau auf die Primärkrone aufgesetzt werden kann.

Beim Einsetzen der Zahnprothese schieben sich diese parallelwandigen Kronen (Primär- und äußere Krone der Sekundärkrone) dann teleskopartig ineinander und sorgen durch Haftreibung für einen soliden Halt.

Diese beiden Kronen zusammen ergeben die Doppelkrone, also tatsächlich zwei Zahnkronen für ein- und denselben Zahn. Das macht sie zum optimalen Verbindungselement zwischen Restgebiss und herausnehmbarem Zahnersatz.




Welche Arten von Teleskopprothesen gibt es?



Der Aufbau einer herkömmlichen Teleskopprothese ist immer gleich. Sie besteht aus einem festen, nicht herausnehmbaren Teil sowie einem herausnehmbaren Teil, der eigentlichen Prothese.

Der Unterschied liegt allerdings in der Art der Pfeilerzähne – also ob natürliche Zähne oder Implantat die Prothese tragen. Darüber hinaus gibt es noch zwei weitere Arten von Teleskopprothesen:
  • die Teleskopprothese mit Gaumenbügel
  • die Cover Denture

Zahngestützte Teleskopprothesen



Sind noch ausreichend gesunde, natürliche Zähne im Kiefer vorhanden, dann wird die Teleskopprothese an diesen Zähnen befestigt. Diese Form der Prothese nennt man die zahngestützte Teleskopprothese.

Zahn- und implantatgestützte Teleskopprothesen



Sind hingegen nur noch zu wenige gesunde, natürliche Zähne im Kiefer vorhanden, um die Teleskopprothese tragen zu können, werden evtl. einige Pfeilerzähne durch Implantate ersetzt.

Bei dieser Art der Teleskopprothese spricht man von einer zahn- und implantatgestützten Teleskopprothese – also einer Mischform.

Implantatgestützte Teleskopprothesen



Haben Sie keine natürlichen Zähne mehr im Mund, dann wird die Teleskopprothese komplett von Implantaten getragen. Das heißt, die Pfeilerzähne sind keine natürlichen Zähne, sondern Implantate. In diesem Fall handelt es sich um eine implantatgestützte Teleskopprothese.

Die herausnehmbare Brücke



Eine herkömmliche Teleskopprothese wird in der Regel mit einem sogenannten Gaumenbügel hergestellt. Seine Aufgabe ist es, die Prothesenkonstruktion zu stabilisieren und dabei gleichzeitig die Pfeilerzähne zu entlasten. Sensible Patienten empfinden diesen Gaumenbügel aber häufig als störend.

In diesem Fall kann der Gaumenbügel auch weggelassen werden. Bei dieser Art Teleskopprothese ohne Gaumenbügel spricht man dann von einer sogenannten herausnehmbaren Brücke. Sie ist deutlich filigraner aufgebaut als die Prothese mit Bügel, was die Eingewöhnungszeit merklich reduziert.

Sie kann allerdings nur dann zum Einsatz kommen, wenn noch ausreichend natürlich Zähne im Kiefer vorhanden sind. Bei einer vollkommen implantatgetragenen Konstruktion ist der Gaumenbügel unerlässlich.

Cover Denture



Bei der Cover Denture handelt es sich um eine Sonderform der Teleskopprothese. Besonderes Kennzeichen ist hier, dass die Prothese ein größeres Hautareal abdeckt als die herkömmliche Teleskopprothese.

Das hat den Vorteil, dass dadurch noch ein zusätzlicher Saugeffekt erzeugt werden kann, der die Stabilität der Prothese verbessert. Diese Form der herausnehmbaren Zahnprothese findet vor allem dann Anwendung, wenn zu wenig Pfeilerzähne zur Verfügung stehen.

Sei es, weil nicht mehr genügend natürliche Zähne im Gebiss vorhanden sind oder weil der Kieferknochen bereits zu geschwächt ist, um implantatgetragene Pfeilerzähne einzusetzen.

Wie lange dauert die Eingewöhnung bei einer Teleskopprothese?



Die Eingewöhnungszeit für eine Teleskopprothese ist von Patient zu Patient unterschiedlich. Zudem kommt es darauf an, ob die Prothese mit oder ohne Gaumenbügel angefertigt werden kann. Grundsätzlich können Sie aber davon ausgehen, dass die Teleskopprothese eine Prothese ist, an die Sie sich rasch – in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen – gewöhnen können.

Richtiges Herausnehmen der Teleskopprothese



Um eine Teleskopprothese sicher und schonend aus dem Kiefer zu entfernen wird empfohlen, den Mund vorab mit lauwarmem Wasser auszuspülen. Danach gehen Sie wie folgt vor:
  • greifen Sie die Prothese mit beiden Händen
  • bei der Oberkieferprothese legen Sie Ihre Daumen innen an der Prothese an, die Zeigefinger außen
  • bei der Unterkieferprothese genau umgekehrt: Daumen außen, Zeigefinger innen
  • drücken Sie beide Finger gegeneinander und versuchen Sie die Prothese langsam vom Kiefer bzw. von der Primärkrone zu lösen
  • wackeln Sie eventuell ein bisschen mit der Teleskopprothese hin und her

Auf diese Weise löst sich der Zahnersatz sanft von der Primärkrone und kann aus dem Mund entnommen werden.

Tipps zum Herausnehmen einer Teleskopprothese



Wie oben bereits erwähnt hilft leichtes hin und her wackeln, um die festsitzende Teleskopprothese leichter herausnehmen zu können.

Wie oft muss die Teleskopprothese herausgenommen werden?



Zahnärzte empfehlen die Teleskopprothese zweimal am Tag aus dem Mund zu nehmen und gründlich zu reinigen.

Kann die Teleskopprothese auch nachts getragen werden?



Die Teleskopprothese sollte auch nachts im Mund bleiben, da sonst die Gefahr besteht, dass sich die Positionen der Primärkronen im Kiefer über Nacht verschieben und die Prothese am Morgen plötzlich nicht mehr passt.



Das sollten Sie bei der Pflege und Reinigung Ihrer Teleskopprothese beachten



Pflegen Sie Ihre Teleskopprothese genauso häufig und gründlich wie Ihre natürlichen Zähne – also mindestens zweimal täglich. Sie sollten diese besondere Teilkrone allerdings nicht mit Zahnpasta reinigen. Die in der Zahnpasta enthaltenen Feinpartikel können die Oberfläche der Prothese angreifen.

Zur fachgerechten Reinigung Ihrer Teleskopprothese benötigen Sie diese vier Dinge:
  • eine handelsübliche Zahnbürste
  • Wattestäbchen
  • Spülmittel
  • lauwarmes Wasser

Reinigen Sie die Prothese sanft mit einer weichen Zahnbürste und etwas Spülmittel. Schwer erreichbare Stellen, wie die Außenkronen – das ist der Teil der Sekundärkrone, der direkt auf die Primärkrone aufgesetzt wird – bekommen Sie mit einem Wattestäbchen sehr gut sauber.

Danach spülen Sie die Teleskopprothese mit lauwarmem Wasser wieder gründlich ab – fertig.

Extra-Tipp 1: Nehmen Sie die Prothese zusätzlich auch nach jeder Mahlzeit kurz aus dem Mund und spülen Sie sie mit klarem Wasser ab.

Extra-Tipp 2: Um Beschädigungen an der Prothese zu vermeiden, stets Sicherheitsvorkehrungen treffen! Waschbecken zuvor mit Wasser füllen oder ein Handtuch reinlegen, damit nichts passiert, wenn die Prothese mal aus der Hand rutscht.

Welche Reinigungsmittel darf ich zur Säuberung der Teleskopprothese einsetzen?



Reinigen Sie Ihre Teleskopprothese am besten mit einem sanften Spülmittel. Verwenden Sie bitte keine Zahnpasta.

Alternativ können Sie auch spezielle Prothesen-Reinigungsmittel verwenden, die Sie entweder bei uns in der Zahnklinik oder auch online besorgen können, zum Beispiel bei: https://www.curaprox.com/at-de/prothesenpflege/products

Kann bei einer Teleskopprothese eine Reinigung mit Ultraschall vorgenommen werden?



Ja, gerade schwer erreichbare Stellen, wie Teleskop-Innenräume, an denen sich gerne Bakterien und Verschmutzungen anheften, können alternativ auch mit einem Ultraschallgerät gereinigt werden.

Probleme mit der Teleskopprothese und was Sie dagegen tun können



Gerade in der Eingewöhnungsphase kann es bei der Teleskopprothese zu Problemen kommen, die allerdings nach einiger Zeit von selbst abklingen sollten. Halten die Beschwerden länger an, sollten Sie einen Zahnarzt konsultieren.

Nur dieser kann sicher ausschließen, dass es sich um kein anderes zahnmedizinisches Problem wie beispielsweise eine Zahnfleischentzündung oder eine entzündete Zahnwurzel handelt.

Teleskopprothese verursacht Druckschmerz



Ihre Teleskopprothese verursacht Druckschmerzen? In der Eingewöhnungsphase kann das durchaus einmal vorkommen. Halten die Schmerzen länger an, sollten Sie den korrekten Sitz der Prothese von Ihrem Zahnarzt überprüfen lassen.

Teleskopprothese wackelt



Eine Teleskopprothese ist ein sehr stabiler Zahnersatz – vergleichbar mit einem Implantat. Korrekt eingepasst sitzt sie sicher und fest im Kiefer. Die Unterfütterung von herausnehmbaren Prothesen wird allerdings von Zeit zu Zeit mal notwendig.

Nach einer gewissen Tragezeit kann man natürliche Schwundvorgänge des Kieferkamms beobachten. Sollte Ihre Teleskopprothese also einmal wackeln, dann suchen Sie bitte direkt einen Zahnarzt auf. Er wird das Problem schnell beheben können.

Schmerzen beim Kauen mit der Teleskopprothese



Auch Schmerzen beim Kauen können zu Anfang auftreten. Sobald sich Ihr Kiefer an die neue Situation mit der Teleskopprothese gewöhnt hat, sollten diese Beschwerden von allein nachlassen. Geschieht das nicht, dann könnte sich eine Entzündung am Zahnfleisch gebildet haben.

Teleskopprothese sitzt nicht richtig oder klemmt



Sie haben das Gefühl, Ihre Teleskopprothese sitzt nicht richtig oder klemmt sogar? Dann lassen Sie den Sitz der Prothese am besten noch einmal von Ihrem Zahnarzt prüfen.

Sie haben diese oder andere Probleme mit Ihrer Teleskopprothese? Dann wenden Sie sich gerne an die Gelencsér Dental Zahnklinik. Unsere Zahnärzte schauen nach, wo es bei Ihrer Teleskopprothese klemmt oder drückt.



Was muss bei der Ernährung mit einer Teleskopprothese beachtet werden?



Generelle Tabus bezüglich der Ernährung mit einer Teleskopprothese gibt es nicht.

Kann sich die Teleskopprothese durch bestimmte Lebensmittel verfärben?



Ja, auch die Teleskopprothese kann sich – wie Ihre natürlichen Zähne auch – durch bestimmte Lebensmittel, wie Rotwein oder Kaffee, verfärben. Eine regelmäßige, gründliche Reinigung kann einer Verfärbung allerdings entgegenwirken.

Extra-Tipp: Für eine noch gründlichere Reinigung empfehlen wir ein Ultraschallbad. Ultraschall entfernt auch festsitzende Verunreinigungen schonend und ohne die Oberfläche der Teleskopprothese zu beschädigen.

Ist eine Reparatur der Teleskopprothese möglich?



Ja, denn so unkompliziert die Teleskopprothese erweitert werden kann, so problemlos ist auch ihre Reparatur.

Bei meiner Teleskopprothese ist ein Zahn abgebrochen: Was nun?



Ist bei Ihrer Teleskopprothese ein Zahn herausgebrochen, dann verlieren Sie keine Zeit. Je früher Sie sich an unsere Gelencsér Dental Zahnklinik in Ungarn wenden, umso schneller und vor allem auch leichter kann der Schaden von unseren Zahntechnikern repariert werden.

Kann man bei einer Teleskopprothese die Verblendung erneuern?



Ja, auch die Verblendung einer Teleskopprothese kann bei einem Defekt problemlos repariert bzw. erneuert werden.

Was spricht für die Teleskopprothese?



Die Teleskopprothese ist eine Zahnersatz-Lösung, die zahlreiche Vorteile mit sich bringt. Dazu zählen unter anderem:
  • Verbesserung der Lebensqualität: Kauen, Schmecken, Sprechen, Lächeln – gefühlsbetonte Ereignisse, können Sie wieder ohne Hand vor dem Mund und in vollen Zügen genießen.
  • Hohe Ästhetik: Die Teleskopprothese ist von außen nicht als Zahnersatz erkennbar.
  • Ausgezeichneter Tragekomfort: Die Teleskopprothese sitz sicher und fest im Mund. Patientenerfahrungen sprechen außerdem für eine schnelle Eingewöhnungszeit.
  • Wirtschaftlichkeit: Eine regelmäßige Mund- und Prothesenhygiene garantieren eine lange Lebensdauer. Darüber hinaus ist die Teleskopprothese bei eventuellem Zahnverlust problemlos erweiterbar.
  • Krankenkassenzuschuss: Krankenkassen zahlen die Zuschüsse auch bei ausländischen Zahnbehandlungen.

Fazit



Eine Teleskopprothese kann die lang ersehnte Lösung für Sie bedeuten! Fordern Sie deshalb noch heute einen kostenlosen und unverbindlichen Heil- und Kostenplan bei uns an.

Alles was wir dafür benötigen ist eine aktuelle Röntgenaufnahme sowie, falls vorhanden, einen Kostenplan von Ihrem Zahnarzt.


Was ist eine Teleskopprothese?
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Gelencsér Dental Zahnklinik
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Dr. Kálmán Gelencsér
Dr. Kálmán Gelencsér
Autor: Dr. Kálmán Gelencsér, Inhaber der Gelencsér Dental GmbH Zahnmedizinisches und Zahntechnisches Labor in Hévíz, leitender Fachzahnarzt. Schwerpunkte: Prothetik, Ästhetischer Zahnersatz, Implantationszahnersatz, Vollkiefer-Rekonstruktion, Implantation, fester, herausnehmbarer sowie kombinierter Zahnersatz, Gnathologie. Folgen Sie ihm auf folgenden Social Media Oberflächen: Facebook, Youtube oder kontaktieren Sie ihn per E-Mail: drgelencser@zahnarzt-ungarn-heviz.de
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Letzte Änderung: 13. Oktober 2020
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