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Parodontitis: Wertvolle Tipps zur Vorbeugung von fortschreitendem Zahnfleischschwund

Letzte Änderung: 11. April 2022

Die Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparats, die unbehandelt zu einer Lockerung der Zähne und im schlimmsten Fall sogar zu Zahnverlust führen kann. Die gute Nachricht: Mit regelmäßiger Prophylaxe beim Zahnarzt und einfachen Maßnahmen zuhause können Sie einer Parodontitis effizient vorbeugen.

In diesem Beitrag beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema:

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Welche prophylaktischen Maßnahmen bietet der Zahnarzt an?



Eine Parodontitis verläuft anfänglich unauffällig und schmerzfrei, deshalb ist sie für Betroffene oft gar nicht wahrnehmbar. Umso wichtiger ist es, die halbjährlichen Kontroll-Termine beim Zahnarzt nicht zu versäumen und hartnäckige Beläge und Zahnstein regelmäßig entfernen zu lassen.

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Bei Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt kann Zahnfleischschwund frühzeitig erkannt werden



Essensreste, abgestorbene Schleimhautzellen und Speicheleiweiß verbinden sich im Mund zu einer weichen Schicht von Zahnbelag (Plaque), der einen optimalen Nährboden für schädliche Bakterien darstellt. Werden die weichen Beläge nur unregelmäßig oder nicht vollständig entfernt, entsteht fester Zahnstein. Durch die Einlagerung von Mineralien bildet sich auf den Zahnoberflächen eine Schicht mit rauer Oberfläche, die Bakterien besonders gute Anhaftungsmöglichkeiten bietet.

Im Rahmen der regelmäßigen Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt, die möglichst alle sechs Monate stattfinden sollten, werden die Zahnsteinablagerungen fachgerecht entfernt. Bei einer schon bestehenden Parodontitis erfolgt zudem eine Zahnsteinentfernung unter dem Zahnfleischrand.

Ausführliche Informationen zu Behandlungsverfahren bei Parodontitis im Anfangsstadium und bei fortgeschrittener Zahnbettentzündung finden Sie hier.

Der PSI Test ermöglicht eine schnelle Bewertung des Zahnfleisches



Je früher die Parodontitis entdeckt wird, desto besser ist sie behandelbar. Der Früherkennung kommt deshalb ein großer Stellenwert zu. Eine einfache Methode, um den Zustand des Zahnfleischs zu beurteilen, ist der Parodontale Screening Index (PSI).

Dabei wird die Tiefe der Zahnfleischtaschen ermittelt. Diese bilden sich, wenn im Verlauf der Parodontitis der Zahnfleischsaum nicht mehr eng am Zahn anliegt, sondern diesen nur noch lose umschließt. Mithilfe spezieller Parodontalsonden wird geprüft, ob und wie weit man in den entstandenen Spalt zwischen Zahn und Zahnfleisch eindringen kann. Die an der Spitze abgerundeten Sonden sind mit einer Skalierung versehen, um die Taschentiefe zu messen.

Die Ergebnisse der Untersuchung werden als sog. PSI-Wert festgehalten:

  • Code 0 steht für gesundes Zahnfleisch
  • Code 1 und 2 deutet auf eine Zahnfleischentzündung (Gingivitis) hin
  • Code 3 ist ein Hinweis auf eine mittelschwere Parodontitis
  • Bei Code 4 kann eine schwere Form von Parodontitis vorliegen

Bei den PSI-Werten 3 und 4 sind zusätzliche Untersuchungen erforderlich, auf deren Ergebnisse die weiterführende parodontale Therapie abzustimmen ist.

Durch eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung können Sie Ihr Parodontitisrisiko senken



Zusätzlich zu den Kontrolluntersuchungen beim Zahnarzt empfiehlt sich die regelmäßige professionelle Zahnreinigung (PZR). Je nach individuellem Putzverhalten und Veranlagung sollte diese ein- bis zweimal jährlich erfolgen.

Bei der intensiven Zahnreinigung mit Spezialinstrumenten werden verfestigte Beläge sanft und gründlich entfernt. Die Prophylaxe-Experten verfügen über eine spezielle Ausbildung und nutzen verschiedene manuelle Verfahren oder Ultraschalltechnik. Dadurch erreichen sie auch die Stellen, an die man beim täglichen Putzen nicht herankommt. Durch eine abschließende Politur mit einer fluoridhaltigen Paste werden die gereinigten Zähne vor der Anhaftung von Bakterien geschützt.

Hier finden Sie ausführliche Infos zu Vorteilen und Ablauf der professionellen Zahnreinigung.

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Mit diesen Kosten müssen Sie bei Prophylaxemaßnahmen durch einen Zahnarzt rechnen



Zahnmedizinische Prophylaxemaßnahmen sind eine lohnende Investition in Ihre Zahngesundheit und können vor schwerwiegenden und schmerzhaften Erkrankungen und Zahnverlust schützen. Die Kosten für die effiziente Parodontitis-Vorbeugung bewegen sich im Allgemeinen pro Jahr im (niedrigen) dreistelligen Bereich.

Die Krankenkasse unterstützt die Paradontitsvorbeugung mit Zuschüssen



Dass Früherkennung eine wesentliche Rolle beim Zahnerhalt spielt, haben auch die Krankenkassen erkannt. In Deutschland gehören folgende Maßnahmen zur Vorbeugung von Parodontitis zu den Kassenleistungen:

  • Allgemeine Kontrolluntersuchung beim Zahnarzt, alle 6 Monate
  • Zahnsteinentfernung, einmal pro Jahr
  • Parodontaler Screening Index (PSI), alle 2 Jahre

Seit Juli 2021 werden auch die Kosten für die Anleitung zur Mundhygiene übernommen, weiterhin aus eigener Tasche zu zahlen ist die professionelle Zahnreinigung.

In Österreich zählen regelmäßige Kontrolluntersuchungen zu den Kassenleistungen, die Aufklärung zur richtigen Mundhygiene (ca. 25 bis 30 €) wird jedoch nicht von der ÖGK erstattet. In der Schweiz ist die Parodontitis-Prophylaxe wie auch deren Behandlung generell Privatleistung.

Bei Behandlungen im Ausland können Sie die Kosten deutlich senken



Wünschen sich Patienten bei Zahnproblemen moderne Therapiemaßnahmen, die über die Regelversorgung hinausgehen und im deutschsprachigen Raum mit einem hohen Eigenanteil einhergehen, lohnt sich eine zahnmedizinische Behandlung im Ausland. So lassen sich beispielsweise in Ungarn 50 bis 70 % sparen.

Das gilt selbstverständlich auch für wichtige Prophylaxemaßnahmen zum Erhalt der Zahngesundheit und der Vorbeugung von entzündlichen Erkrankungen wie Gingivitis und Parodontitis. Während in Deutschland und Österreich beispielsweise für eine professionelle Zahnreinigung je nach Zahnarzt-Praxis mit Kosten zwischen 80 und 120 € zu rechnen ist und in der Schweiz Preise ab 160 CHF an der Tagesordnung sind, erhalten Sie eine professionelle Zahnreinigung in der Gelencsér Dental Zahnklinik in Hévíz, Ungarn, schon für 40 €.

Das kann insbesondere für Patienten interessant sein, die sich im Rahmen einer Urlaubsreise in Ungarn aufhalten oder eine umfassende Zahnbehandlung ins Auge fassen. So können Sie sich vor Ort über die fortschrittlichen Therapieoptionen in unserer Klinik informieren und das kompetente Spezialisten-Team persönlich kennenlernen.

Zuschüsse und etwaige Boni der Krankenkasse gehen Patienten bei einer Zahnbehandlung in Ungarn nicht verloren. Das trifft auch zu, falls Sie eine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen haben, die Leistungen zur Parodontitis-Prophylaxe und -Therapie enthält.

So können Sie Ihr Parodontitisrisiko reduzieren



Entscheidend bei der Vorbeugung einer Parodontitis ist das eigene Verhalten. Neben einer gründlichen und sachgerechten Zahnpflege können sich auch eine bewusste Ernährungsweise und der verringerte Konsum von Genussmitteln positiv auf den Zustand von Zähnen und Zahnfleisch auswirken.

Achten Sie auf eine regelmäßige und korrekte Mundhygiene



Eine gute Mundhygiene ist die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung von Zahnfleischentzündungen und Parodontitis:

  • Zähneputzen: Die beste Parodontitis-Vorsorge ist es, zweimal täglich Zähne zu putzen. Verwenden Sie eine Zahnbürste mit kleinem Bürstenkopf und nicht zu harten Borsten sowie eine fluoridhaltige Zahnpasta.
  • Reinigung der Zahnzwischenräume: Die Zahnlücken, die Sie mit der Zahnbürste nicht erreichen, können Sie durch den Einsatz von Zahnseide und/oder Interdentalbürsten reinigen.
  • Mundwasser: Zusätzlich können Sie ein entzündungshemmendes Mundwasser nutzen, zum Beispiel mit Kräuterauszügen wie Salbei oder Teebaumöl. Mundwasser sind jedoch nicht mit medizinischen Mundspülungen zu verwechseln, die nach eingehender ärztlicher Diagnose im Bedarfsfall verschrieben werden.
  • Zahnpflege zwischendurch: Einen schnellen „Zwischenputz“ nach süßen Snacks ermöglichen zuckerfreie Zahnpflegekaugummis.

Hilfreiche Tipps und Tricks für die tägliche Zahnpflege finden Sie in unserem Beitrag “10 Dinge, die Sie beim Zähneputzen falsch machen”.

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Verzichten Sie auf Rauchen und andere schädliche Genussmittel



Dass Rauchen schlecht für die Gesundheit ist, ist mittlerweile unbestritten – die gefährlichen Auswirkungen von Nikotin, Teer und anderen Schadstoffen im Tabak sind in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt.

Wer Probleme mit der Zahngesundheit hat, häufig unter Zahnfleischentzündungen leidet oder sogar schon eine diagnostizierte Parodontitis hat, kann durch einen Rauchverzicht seine Mundgesundheit positiv beeinflussen: Wer nicht raucht, hat ein geringeres Parodontitis-Risiko und fördert die Wundheilung bestehender Erkrankungen!

Auch der Konsum von Alkohol wirkt sich negativ auf Zahnfleisch und Mundflora aus. Bei übermäßigem Genuss besteht ein erhöhtes Risiko für schmerzhafte Zahnfleischentzündungen, aus denen sich leicht eine Parodontitis entwickeln kann.

Setzen Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung



Wer seinem Zahnfleisch etwas Gutes tun will, sollte auf Zucker und Weißmehlprodukte komplett verzichten oder deren Verzehr zumindest deutlich reduzieren. Einfache Kohlenhydrate sind nicht nur für Karies verantwortlich, sondern auch für entzündliche Erkrankungen wie Gingivitis und Parodontitis.

Stattdessen trägt eine ausgewogene, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährungsweise zu schönen Zähnen und gesundem Zahnfleisch bei:

  • Täglich viel frisches Gemüse und zuckerarme Obstsorten wie z.B. Beeren und Zitrusfrüchte.
  • Fleisch und Wurst sollten maximal dreimal pro Woche auf dem Speiseplan stehen. Bevorzugen Sie magere Sorten wie Geflügel und Rind.
  • Gute Proteinlieferanten sind Milchprodukte, Eier, Hülsenfrüchte und Fisch. Lachs, Makrele und Hering sind zudem reich an wertvollen Omega-3-Fettsäuren, die einen entzündungshemmenden Effekt aufweisen.
  • Statt Weißmehlprodukten empfehlen sich ballaststoffreiche Kohlenhydrate wie Vollkornbrot, -nudeln oder -reis.

Achten Sie auch auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Trinken Sie über den Tag verteilt 1,5 bis 2 Liter Wasser oder ungesüßte Früchte- oder Kräutertees, Softdrinks und Säfte sind nicht geeignet.

So können Sie erkennen, ob Sie ein erhöhtes Parodontitisrisiko aufweisen



Bestimmte Personengruppen sind besonders anfällig für Parodontitis:

  • Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko für parodontale Erkrankungen. Gefördert wird dieser Prozess durch die nachlassende Immunabwehr und altersbedingte Veränderungen der Mundschleimhaut.
  • Diabetiker haben ein dreifach höheres Parodontitis-Risiko als Nicht-Diabetiker: Die verminderte Durchblutung des Zahnfleischs und die veränderte Stoffwechsellage führen häufiger zu entzündlichen Zahnfleischerkrankungen, die eine Vorstufe der Parodontitis darstellen. Daher sollten gerade Diabetiker auf eine gute Mundhygiene und regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt achten.
  • In der Schwangerschaft kommt es zu hormonellen Veränderungen, die unter anderem zu einer Lockerung und stärkeren Durchblutung des Zahnfleisches führen. Bakterien können somit leichter in die Schleimhaut eindringen und Entzündungen im Mundraum hervorrufen, die ernsthafte Folgen für das ungeborene Kind nach sich ziehen können.

Bei manchen Menschen besteht aufgrund der erblichen Veranlagung ein höheres Risiko für Parodontitis. Aufgrund eines genetischen Defekts produziert ihr Körper übermäßig viel Interleukin-1. Der entzündungsfördernde Botenstoff beschleunigt den Abbau von Bindegewebe und Knochensubstanz im Zahnhalteapparat. Leiden bereits nahe Verwandte im jungen Alter an Parodontitis, kann ein Gentest sinnvoll sein. Wird dabei eine genetische Veranlagung entdeckt, kann eine individuelle Prophylaxe den Ausbruch der Parodontalerkrankung verhindern oder zumindest verzögern.

Häufige Ursachen und Einflussfaktoren für die Entstehung einer Parodontitis



Bei der Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung, die von bestimmten Bakterien im Mundraum ausgelöst wird und vom Immunsystem nicht mehr ausreichend bekämpft werden kann. Verschiedene Faktoren wie

  • eine unzureichende Mundhygiene,
  • gesundheitsschädigende Angewohnheiten und
  • ein geschwächtes Immunsystem

können das Risiko einer Parodontitis-Erkrankung nachweislich erhöhen.

Falsche oder mangelnde Zahnhygiene als Hauptauslöser einer Parodontitis



Mangelnde Mundhygiene ist der größte Risikofaktor für eine Parodontitis. Regelmäßiges Zähneputzen mit geeigneter Zahnbürste und Zahnpasta sowie die Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen beseitigt Zahnbelag (Plaque), der sich nach den Mahlzeiten auf der Zahnoberfläche absetzt.

Der Zahnbelag ist eine Brutstätte für Bakterien, deren saure und giftige Ausscheidungsprodukte die Entstehung von Karies und entzündlichen Prozessen im Mundraum fördern. Zudem verhärtet der Zahnbelag, wenn er nicht regelmäßig entfernt wird. Durch die Einschließung von Mineralien bildet sich Zahnstein, dessen raue Oberfläche einen günstigen Nährboden für Bakterien darstellt.



Eine gestörte Bakterienflora der Mundhöhle begünstigt die Entstehung von Entzündungen



Im Mundraum eines Menschen befinden sich hunderte verschiedene Bakterienarten. Solange sie im Gleichgewicht sind, richten sie keinen Schaden an, sondern erfüllen wichtige Funktionen wie die Zersetzung von Nahrungsmittelresten und den Abbau von Säuren. Verschiedene Faktoren können das komplexe System jedoch aus der Balance bringen:

  • Einseitige Ernährung mit stark zuckerhaltigen Speisen und Getränken: Von Zucker ernähren sich die schädlichen Bakterien, die den Mundraum besiedeln, am liebsten und können sich ungehemmt vermehren. Als Abfallprodukt produzieren sie aggressive Säuren, die den Zahnschmelz angreifen und mit der Zeit Karies entstehen lassen.
  • Alkohol fördert das Wachstum schädlicher Keime und unterdrückt die Vermehrung gesundheitsfördernder Bakterien. Zudem können alkoholische Getränke die Mundschleimhaut reizen und entzündliche Prozesse begünstigen.
  • Rauchen verändert ebenfalls die Mundflora. Das gilt nicht nur für Tabakrauch, sondern auch für das Verdampfen von Liquids der E-Zigarette.
  • An Piercings im Mundraum können sich bei mangelhafter Pflege leicht Speisereste ablagern und Bakterienherde bilden. Ein ungünstig platzierter Mundschmuck kann außerdem durch die stetige Zug- oder Druckbelastung zu Zahnfleischrückgang und der Entstehung von Zahnfleischtaschen beitragen.

Nimmt der Anteil schädlicher Mundbakterien zu, kann sich eine Zahnfleischentzündung entwickeln, die häufig die Vorstufe einer Parodontitis darstellt.

Ein geschwächtes Immunsystem hat Einfluss auf die Entstehung einer Parodontitis



Das körpereigene Immunsystem kann Krankheitserreger im Normalfall gut abwehren. Ist es jedoch geschwächt, können sich die gefährlichen Bakterien schnell ausbreiten und Entzündungen hervorrufen. Ursachen für eine geschwächte Immunabwehr können sein:

  • Krankheiten wie eine HIV-Infektion (Aids) oder Morbus Crohn
  • Medikamente wie blutdrucksenkende Mittel, Antiepileptika oder Immunsuppressiva gegen Abstoßungsreaktionen nach einer Organtransplantation können Zahnfleisch-Wucherungen auslösen, aus denen eine Parodontitis hervorgehen kann.
  • Anhaltender Stress und psychische Belastungen beeinträchtigen die Immunabwehr und gehen häufig auch mit einer Vernachlässigung der Zahnpflege, schlechten Ernährungsgewohnheiten und gesteigertem Nikotingenuss einher.


Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zähneknirschen und Parodontitis?



Viele Menschen leiden unter nächtlichem Zähneknirschen (Bruxismus). Von den Betroffenen selbst wird das häufig erst wahrgenommen, wenn erste Abnutzungserscheinungen an den Zahnkronen sichtbar werden.

In der Wissenschaft wird diskutiert, ob Zähneknirschen auch entzündliche Erkrankungen im Mundraum fördern kann. Eine Korrelation zwischen Bruxismus und Parodontitis konnten japanische Forscher von der Okayama Universität nachweisen: Demnach führt das Zähneknirschen zwar nicht zwangsläufig zur Entstehung von Parodontitis, die intensiven Muskelbewegungen dauern bei Menschen mit mittlerer bis schwerer Parodontitis aber länger an. Es könnte demnach sein, dass durch die intensive mechanische Belastung der Zähne das Fortschreiten einer bereits bestehenden Parodontitis vorangetrieben wird.

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Gelencsér Dental Zahnklinik
Gelencser Dental
Dr. Kálmán Gelencsér
Dr. Kálmán Gelencsér
Autor: Dr. Kálmán Gelencsér, Inhaber der Gelencsér Dental GmbH Zahnmedizinisches und Zahntechnisches Labor in Hévíz, leitender Fachzahnarzt. Schwerpunkte: Prothetik, Ästhetischer Zahnersatz, Implantationszahnersatz, Vollkiefer-Rekonstruktion, Implantation, fester, herausnehmbarer sowie kombinierter Zahnersatz, Gnathologie. Folgen Sie ihm auf folgenden Social Media Oberflächen: Facebook, Youtube oder kontaktieren Sie ihn per E-Mail: drgelencser@zahnarzt-ungarn-heviz.de
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