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Deshalb ist die Stegprothese besser, als die herkömmliche Prothese

Freitag, 18. April 2014 | Druckversion

Die Stegprothese (stegreitende, implantatgetragene Deckprothese) ist die bestmögliche Versorgungsmethode bei völliger Zahnlosigkeit - es handelt sich dabei um eine Lösung, die zugleich kostenfreundlich und effektiv ist, und selbst die Anfertigung ist nicht zeitintensiver, als die von anderen herkömmlichen Alternativen.

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Warum ist die Stegprothese so beliebt?



Aus dem einfachen Grund, weil die implantatgetragene Stegprothese, die bei den meisten Patienten mühelos realisiert werden kann, jene verlorene Lebensqualität zurückgibt, welche durch die Zahnlosigkeit, durch die Frustration und Unannehmlichkeiten im Alltag verloren ging.

Die Stegversorgung bietet eine universelle Lösung - die Kaufunktion wird wieder hergestellt und man kann wieder mit einem unbesorgten Lächeln das Leben genießen.

Deckprothese mit verblockter Stegkonstruktion und Implantaten
Deckprothese mit verblockter Stegkonstruktion und Implantaten

Eine implantatgetragene Vollbrücke bleibt zwar für die überwiegende Mehrzahl der zahnlosen Patienten ein Wunschtraum, der an den Kosten und/oder an den gesundheitlichen Anforderungen (nicht ausreichendes Knochenangebot) scheitert, die Stegprothese bietet jedoch in vielen dieser Fällen die optimale Lösung.

Ein schönes Lächeln ist kein Privileg der Jugend, wie ein gesundes Gebiss auch nicht nur in jungen Jahren wichtig ist. Die Mahlzeiten genießen, ungehemmt Gespräche führen, müsste man selbst im hohen Alter noch können - es dürfte nicht vom lückenhaften Gebiss oder von der wackelnden Prothese abhängig sein.

Warum müssen verlorene Zähne ersetzt werden?



Viele sind der Ansicht, dass die Optik das Schlimmste am Zahnverlust ist. Ein Lückengebiss ist wahrhaft alles andere als ästhetisch, vor allem, wenn beim Lächeln frontale Lücken klaffen, aber noch ärger sind die gesundheitlichen Folgen, die man geneigt ist zu ignorieren.

Von denen gibt es nämlich eine ganze Reihe, insbesondere bei völliger Zahnlosigkeit.

Das Schlimmste am Zahnverlust ist nicht die Optik
Das Schlimmste am Zahnverlust ist nicht die Optik

Eine der gravierendsten Folgen ist die Verschlechterung oder gar Verlust der Kaufunktion: ohne Zähne kann man nicht richtig kauen, die Tätigkeit des Verdauungssystems wird beeinträchtigt, und dies fördert die Entstehung von Geschwüren. Darüber hinaus ist man ohne Zähne auch nicht mehr fähig, qualitative Nahrung zu verzehren, was zu Vitamin- und Nährstoffmangel führt.

Zahnlosigkeit erschwert auch das Sprechen erheblich. Die Artikulation verändert sich stark einerseits durch das Fehlen der Zähne, andererseits dadurch, dass sich das Volumen der Mundhöhle, die Position der Zunge und selbst die Form des Kieferkamms verändert. Zu einer einwandfreien Lautbildung ist das harmonische Zusammenspiel dieser Faktoren erforderlich.

Und als ob das nicht genug wäre, muss noch erwähnt werden, dass Zahnlosigkeit auch den Alterungsprozess beschleunigt, weil durch die veränderten Gesichtszüge auch die Falten tiefer werden. Wenn nämlich die volle Bezahnung fehlt, die sonst die Gesichtsmuskulatur stützt, verliert das Gesicht ihre jugendhafte Form, und der Volumenverlust führt zum Verlust der natürlichen Gesichtskonturen.


In der Reihenfolge zwar zuletzt, aber durchaus nicht in der Bedeutung, darf man die psychischen Folgen nach einem Zahnverlust nicht außer acht lassen. Man schämt sich, den Mund aufzumachen, und dieses Schamgefühl veranlasst einen dazu, sich zu isolieren, sich vom Rest der Gesellschaft abzukapseln. Dies ist sicherlich kein lebenswertes Leben mehr.

Man sollte schöne Momente im Leben genießen können. Und genau deshalb wird es immer wieder nachdrücklich betont, wie unheimlich wichtig es ist, schnellstmöglich für den Ersatz verlorener Zähne zu sorgen - für uns, unsere Gesundheit und unser Wohlergehen.

Die herausnehmbare Vollprothese als Lösung



Die Rangälteste unter den herausnehmbaren Lösungen ist zweifellos die herausnehmbare Totalprothese, die seit Tausenden von Jahren verfeinert, verbessert, vervollkommt wird.

Primitive Zahnprothesen ↗ kannten bereits die Etrusker und die Römer, und archäologische Funde zeugen davon, dass im mittelalterlichen Japan bereits Zahnersatz aus Holz, aus tierischen und menschlichen Zähnen angefertigt wurde.

Herkömmliche herausnehmbare Vollprothese
Herkömmliche herausnehmbare Vollprothese

Zahnersatz, der den heutigen Prothesen am ähnlichsten sieht, stammt aus dem Europa des 18. Jahrhunderts, Lösungen aus Porzellan, mit klaren protokollarischen Richtlinien finden sich erst zu Jahrhundertwende.

Zahnprothesen auf Akril- und Kunststoffbasis oder auf Wunsch mit Metallgerüst verstärkt, hat man erst im 20. Jahrhundert angefertigt. Wie groß der Bedarf an zuverlässigen, breit anwendbaren Zahnersatzmethoden damals war, davon zeugen die britischen Zustände in den sechziger Jahren. Laut einer Statistik aus dem Jahr 1968 hatten 79 Prozent aller 65- bis 79-Jährigen keinen einzigen Eigenzahn mehr.

Diese Zahl hat sich bis zur Jahrtausendwende halbiert und ging auf 36 Prozent zurück, aber auch in unseren Tagen gibt es noch Viele, die sämtliche Zähne verloren haben, oder die Restbezahnung nicht mehr erhaltungswürdig ist.

Warum die herausnehmbare Prothese in solchen Fällen die beste Individuallösung ist?

Ein völlig zahnloser Kiefer hat logischerweise keine Zähne mehr, was zugleich bedeutet, dass diese auch nicht als Stützpfeiler für eine Vollbrücke dienen können. So gab es vor der Zeit der Titanimplantate keine Alternativen, wenn man das Problem der Zahnlosigkeit mit einem effektiven Zahnersatz lösen wollte.

Diesen Umständen entsprechend kam nur die herausnehmbare Prothese ↗ in Frage, da es im zahnlosen Kiefer nichts gibt, was festen Halt für den Zahnersatz bietet. Das Geheimnis, wie herausnehmbare Prothesen trotzdem so erfolgreich bleiben konnten, ist in der individuellen Gestaltbarkeit zu suchen.

Die Prothese bleibt durch Reibungs- und Adhäsionskräfte an ihrem Bestimmungsort. Schleimhautgetragene Prothesen werden anhand präziser Abdrücke individualisiert, für entsprechende Stabilität sorgen dann beim Tragen die passgenaue Grundplatte, die Gravitation, der Saug- oder Vakuumeffekt, die Gesichtsmuskulatur, die Kaukräfte und das Verhältnis der weichen und harten Teile zueinander.

Diese Stabilität ist aber bei weitem nicht erwartungsgerecht, und die Langlebigkeit lässt auch zu wünschen übrig.

Die Nachteile der herausnehmbaren Prothese



Um Misverständnisse zu vermeiden: die herausnehmbare Vollprothese bietet auch einige vorzügliche Vorteile, indem sie sowohl die Kaufunktion als auch ein entsprechendes Maß an Ästhetik wieder herstellen kann.

Dies sind zugleich die wichtigsten Aspekte - die Prothese rekonstruiert die Kaufunktion, korrigiert die durch den Zahnverlust geänderten Gesichtszüge, beugt Kiefergelenkschädigungen, Sprach- und psychischen Störungen vor.

Das Tragen einer Vollprothese hat jedoch auch seine ernsthaften Nachteile, die die Zahnmedizin lange Zeit nicht bewältigen konnte.

Die Patienten hatten am häufigsten den Einwand, dass das Fremdkörpergefühl auch nach der Gewöhnungszeit nicht schwand und der Tragekomfort nicht überzeugend war.

Die Gewöhnung wird auch stark dadurch beeinträchtigt, dass die Prothese die Speichelproduktion anregt, die Schleimhaut irritiert und selbst beim Kauen für ein gewöhnungsbedürftiges Gefühl sorgt. Spätere Probleme ergeben sich daraus, dass das Tragen der Prothese keinerlei Sicherheitsgefühl gibt.

Der ständige Druck auf den Kieferknochen hat zur Folge, dass es zum irreversiblen Knochenabbau kommt. Dies stärkt erheblich die Unsicherheit beim Tragen, denn die Prothese findet keinen passenden Halt, fängt an zu wackeln und verrutscht. Das Einzige, was man dagegen tun kann, ist die Unterfütterung, die diesen Zustand vorübergehend verbessert.

Mehr als die Hälfte der Prothesenträger ist unfähig, sich an seinen Zahnersatz zu gewöhnen, und empfindet diesen als Störfaktor sowohl beim Essen als auch beim Sprechen.

Solange die Zahnimplantate keine Ideallösung für diese Art Probleme lieferten, mussten Prothesenträger all dies in Kauf nehmen. Wie sieht es aber heute aus, was hat sich dabei verändert?

Welche Prothese kommt für Sie in Frage?


Zahnimplantate



Obwohl Zahnimplantate auch über eine recht lange Geschichte verfügen, wurde die heute angewandte effektive und sichere Methode erst vor einigen Jahrzehnten erarbeitet. Der schwedische Forscher Per-Ingvar Brånemark ↗ machte Mitte des 20. Jahrhunderts jene epochale Entdeckung, die die ganze Zahnimplantat-Branche auch heute prägt.

Der Orthopäde hat bei seinen Forschungen zur Blutzirkulation bei der Knochenheilung entdeckt, dass sich Titanmessgeräte fest mit dem Knochen verbunden hatten. Er erkannte, dass Titan keinerlei Entzündungszeichen oder Abstoßreaktionen aufweist, gleichzeitig aber eine außergewöhnliche Stabilität bietet.

Er widmete seine Forschung der Titanunverträglichkeit, und in Zusammenarbeit mit Ärzten, Zahnärzten, Ingenieuren und Biologen untersuchte er seine Entdeckung, die er Osseointegration nannte. Der lateinische Terminus besteht aus den Wörtern Os für Knochen und intergrare, was soviel wie intergrieren, einbinden bedeutet, und beschreibt den strukturellen Verbund zwischen dem lebendigen Knochengewebe und der Oberfläche eines Titanimplantats.

Die Teile eines Zahnimplantats
Die Teile eines Zahnimplantats
Das schraubenförmige Titanimplantat, durch das die Zahnwurzel unmittelbar im Kieferknochen ersetzt wird, verursacht durch seine Bioverträglichkeit keinerlei allergische Reaktionen, und wird vom Körper nicht abgestoßen.

Die spezielle Gewindeform und die behandelte Oberfläche machen es möglich, dass die Knochenzellen auf der Oberfläche anwachsen können, was nach einer Heilungszeit von 3-6 Monaten eine voll belastbare Stabilität ergibt, die selbst Eigenzähne nicht haben.

Erfahrungen und Forschungen der letzten Jahrzehnte bestätigen, dass es zur Zeit keine effektivere Methode gibt.

Zahnimplantate leiten die Kaukräfte unmittelbar auf den Kieferknochen weiter, so dass der Rückgang von Zahnfleisch und Knochensubstanz nicht zu befürchten ist.

Zahnersatz auf Zahnimplantaten sorgt auch für eine exzellente Ästhetik, perfektes Sicherheitsgefühl, und ergänzt durch eine gute Mundhygiene gilt die Implantierung als lebenslange Investition.

Klingt das nicht attraktiv?

Vor allem, wenn man bedenkt, dass Zahnimplantate diverse Lösungen für mehrere Probleme bieten. Bei Einzelzahnverlust trägt das Zahnimplantat die Einzelkrone, bei größerem Zahnverlust wird auf den Zahnimplantaten eine Zahnbrücke verankert, aber selbst völlige Zahnlosigkeit kann mit implantatgetragenen Deckprothesen versorgt werden.

Alles kann, vorausgesetzt, dass die Knochensituation sowohl qualitativ als auch quantitativ das Setzen der Zahnimplantate zulässt. In vielen Fällen hilft jedoch nicht einmal die Knochenaugmentation, denn nicht einmal Knochenaufbau kann für entsprechende Volumenvergrößerung sorgen.


Problematisch kann es zuerst nach Verlust der Mahlzähne werden, und gerade im Mahlzahnbereich ist es später zwingend notwendig, ausreichend Knochensubstanz zu haben für die Verankerung einer Vollbrücke.

Was kann man in solchen Fällen machen?

Man kann grundsätzlich behaupten, dass selbst Patienten mit fortgeschrittenem Knochenschwund über ausreichendes Knochenvolumen im Frontzahnbereich verfügen. Die hier eingesetzten Zahnimplantate sind zwar fähig, eine Zahnkrone zu halten, können aber keinen stabilen Halt für eine Metallkeramik- oder Zirkonium-Vollbrücke ↗ gewähren.

Wie steht es aber um die herausnehmbare Totalprothese, die um einiges leichter ist, als Vollbrücken aus Pfeilerkronen und Brückenglieder mit Metallkeramik- und Zirkoniumgerüst?

Als Meilenstein in der Versorgung der völligen Zahnlosigkeit gilt die Entdeckung, Zahnimplantate mit Vollprothesen zu kombinieren.

Wie lassen sich Zahnimplantate mit Vollprothesen verbinden?



So ungewohnt es auch klingen mag, herausnehmbare Vollprothesen können sehr wohl mit Zahnimplantaten kombiniert werden. Es reichen bereits zwei bis vier Titanimplantate und ein Verbindungsglied aus, um einen stabilen Zahnersatz zu erzeugen, welcher selbst bei Knochenschwund massiv befestigt werden kann - diese Vorzüge vereinigt die sog. Stegprothese - eine stegreitende Deckprothese.

Nimmt man nämlich eine Vollprothese aus Kunststoff, die man befestigen möchte, erübrigt sich das obige Problem, dass die Zahnimplantate unter Umständen nur im Frontzahnbereich gesetzt werden können. Da es sich bei der Vollprothese um eine erheblich leichtere Konstruktion als die Vollbrücke handelt, kann die Stegverbindung sicher und mühelos das Gewicht der Prothese tragen.

Schraubenförmige Implantatkörper und Aufbauelement
Schraubenförmige Implantatkörper und Aufbauelement

Die Zahnimplantate, die unter sterilen Bedingungen bei einem Routineeingriff eingesetzt werden, werden mit Stegreitern aus Titan miteinander verbunden. Auf dieser verblockten Stegkonstruktion befestigt man den individuellen, passgenauen, herausnehmbaren Zahnersatz.

Diese Stegversorgung auf Implantaten nennt man Stegprothese.

Zahnimplantate und herausnehmbare Deckprothesen können auch mit sog. Locatoren miteinander fest verbunden werden, Stegprothesen haben jedoch das Vorteil, dass die verblockte Einheit signifikant stärker und langlebiger ist.



Herausnehmbare Deckprothesen können für die tägliche Mundhygiene genauso wie die herkömmlichen Vollprothesen vom Patienten eigenhändig entfernt werden, die Stegverbindung sorgt jedoch dafür, dass die Prothese im Mund weder verrutschen noch wackeln kann, was ein enormes Sicherheitsgefühl garantiert.

Mit einer eingeübten Handbewegung lässt sich die Prothese mühelos entfernen, und genauso mühelos wieder auf der Stegkonstruktion exakt verankern. Die Prothese sitzt "bombenfest", wie die Zahnärzte das immer formulieren.

Die Stegprothese gibt das Sicherheitsgefühl beim Kauen wieder, und macht es möglich, das Leben in vollen Zügen zu genießen: man kann wieder kräftig zubeißen, wenn man Appetit auf einen Apfel oder auf ein Steak hat.

Es ist nicht zu befürchten, dass sich die Prothese selbstständig macht und beim Sprechen, Kauen oder Lächeln aus dem Mund fällt. Man hat einfach mehr Lebensqualität, psychische Belastungen und eventuelle gesundheitliche Komplikationen sind von vornherein ausgeschlossen.

Und es handelt sich dabei um eine äußerst ästhetische Methode: die Prothese ist zwar auch in diesem Fall alle 2-3 Jahre zu unterfüttern, was aber erheblich billiger ist, als ständig Prothesenkleber zu kaufen ↗, der nur vorübergehend für Stabilität sorgt.

Man rechne nur nach, wieviel man in einem Jahr für umständliche Prothesenkleber ausgibt und vergleiche das mit den Kosten der Unterfütterung.

Statt notdürftige Lösungen bietet die Stegprothese eine Dauerlösung.

Die 2-4 Implantate, die für die Befestigung der Prothese notwendig sind, können selbst Patienten mit geringem Knochenangebot gesetzt werden. Es ist nicht nur realisierbar, sondern auch viel kostenfreundlicher als eine Metallkeramik- oder Zirkonium-Vollbrücke auf 6-8 Implantaten.

Es droht kein Kieferschwund, durch die spezielle Gestaltung ist die lästige Gaumenplatte überflüssig, so dass kein Fremdkörpergefühl entsteht, und auch Wärme- und Geschmacksempfindung nicht beeinträchtigt werden.

Welche Prothese kommt für Sie in Frage?


Fazit: Stegprothese



Was spricht für die Stegprothese?
  • selbst bei völliger Zahnlosigkeit anwendbar
  • Implantatgetragene Lösung - 2-4 Zahnimplantate pro Kiefer sind in der Lage, die Prothese zu fixieren
  • ästhetisch und erheblich günstiger als die All-On-4 oder All-On-6-Versorgung ↗
  • kann vom Patienten entfernt werden
  • bietet durch die Stabilität vollkommenes Sicherheitsgefühl
  • stellt das Selbstvertrauen wieder her - keine peinlichen Situationen mehr
  • beugt Kieferschwund vor

Entscheiden Sie sich für eine Stegprothese und kassieren Sie den Bonus: Ihr gesundes Selbstvertrauen!



Eine Stegprothese lässt alle anderen Prothesen im Schatten stehen. Fragen Sie Ihren Zahnarzt nach einer passenden und zugleich bequemen Lösung selbst bei völliger Zahnlosigkeit, lassen Sie sich beraten und entscheiden Sie sich für diese sichere, langlebige und natürlich anmutende Prothese!

Ein lückenloses, gepflegtes Lächeln gilt in der heutigen Gesellschaft als Visitenkarte: es symbolisiert Zuverlässigkeit und Offenheit, und die Gepflegtheit, dass man auf sich achtet, schafft Sympathie.

Und das wird mit der Zeit keineswegs belangloser. Was aber noch wichtiger ist: ein hemmungsloses Lächeln, und gutes, kompromissloses Kauen steht jedem zu. Ihnen auch.

Unsere Referenzarbeiten:










Deshalb ist die Stegprothese besser, als die herkömmliche Prothese
Stegprothese Stegprothese als einzig sinnvolle Lösung, wenn eine Vollbrücke nicht realisierbar ist, weil nicht genügend Eigenzähne mehr vorhanden sind.
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Gelencser Dental
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Letzte Änderung: 06. November 2018
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Autor: Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér, Inhaber der Gelencsér Dental GmbH Zahnmedizinisches und Zahntechnisches Labor in Hévíz, leitender Fachzahnarzt. Schwerpunkte: Prothetik, Ästhetischer Zahnersatz, Implantationszahnersatz, Vollkiefer-Rekonstruktion, Implantation, fester, herausnehmbarer sowie kombinierter Zahnersatz, Gnathologie, Behandlung von Zahnfleischerkrankungen. Folgen Sie ihm auf folgenden Social Media Oberflächen: Facebook, Youtube oder kontaktieren Sie ihn per E-Mail: drgelencser@zahnarzt-ungarn-heviz.de
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