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Fester Zahnersatz: Eine Geschichte von Elfenbein, Gold und Hightech-Keramik

Mittwoch, 21. März 2018 | Druckversion

Zahnlücken sind nicht nur unschön, sondern stören auch beim Essen und ggf. sogar beim Sprechen – darüber sind sich die Menschen seit Jahrtausenden einig. Daher überrascht es wenig, dass man schon früh nach einer Möglichkeit suchte, fehlende Zähne zu ersetzen.


Hätten Sie gewusst...



All dies und noch viel mehr möchten Ihnen die Zahngesundheitsexperten von Gelencsér Dental im folgenden Text unterhaltsam näherbringen.

Zahnersatz in den frühen Hochkulturen & in der Antike



In der Frühzeit des Zahnersatzes griffen die Menschen vor allem nach natürlichen Materialien wie menschliche und tierische Zähne, Knochen, Horn und Elfenbein. Daneben finden sich Konstruktionen aus Gold, seltener auch aus Eisen.

Altes Ägypten: Schmückender Zahnersatz für die Toten



Im Land der Pharaonen wurden schöne Zähne hochgeschätzt. Ging ein Zahn verloren, so wurde er – dies ist den über 4500 Jahre alten Aufzeichnungen zu entnehmen – mit einer Mischung aus Honig und Mineralien angeklebt.

Die Rezeptur lässt bereits erahnen, dass dieser Zahnersatz nicht alltagstauglich war - er diente nicht den Lebenden, sondern begleitete die Toten auf ihrer Reise ins Jenseits, damit sie diese in voller Schönheit, d.h. mit vollständigem Gebiss antreten konnten.

Eine zweite, wenn auch ebenfalls vor allem kosmetische Methode beruhte darauf, Ersatzzähne mit dünnen Bohrlöchern zu versehen, Seidenfäden oder Golddrähte hindurchzuziehen und diese an den verbliebenen Zähnen zu befestigen.

Zahnersatz bei den Etruskern & Phöniziern



Das Volk der Etrusker, das ab 800 v.Chr. das nördliche Mittelitalien dominierte und später in der Kultur des Römischen Reiches aufging, war äußerst geschickt in der Verarbeitung von Edelmetallen: Sie befestigten menschliche oder tierische Ersatzzähne mit kleinen Stiften an einem Goldband, um sie so im verbliebenen Gebiss zu verankern.

Diese Konstruktionen werden oft als frühe Form der heutigen Zahnbrücke bezeichnet. Sie waren überraschend stabil und dienten vermutlich nicht nur ästhetischen Zwecken, sondern auch funktionalen Zwecken.

Sehr ähnliche Konstruktionen fanden sich auch bei den Phöniziern, die im 1. Jahrtausend vor Christus an der östlichen Mittelmeerküste (heute Libanon und Syrien) siedelten.

Zahnersatz in der griechischen und römischen Antike



Bei den Griechen und Römern war Zahnersatz anscheinend derart verbreitet, dass sich häufige, zum Teil recht spöttische Erwähnungen in der Literatur finden. So heißt es bspw. über einen Mann namens Aegle, er sähe sich „dank gekaufter Knochen aus indischem Horn“ – also Zahnersatz auf Elfenbeinbasis – neu bezahnt.

Mindestens ebenso bemerkenswert ist ein Vermerk im römischen Zwölftafelgesetz (450 v. Chr.) über die Leichenbestattung: Verstorbenen solle, so heißt es, kein Gold beigegeben werden – Zahnersatz auf Basis von Golddrahtgebinden jedoch dürfe mitbestattet bzw. mitverbrannt werden.

Erste Zahnimplantate bei Mayas und Kelten



Erste Zahnimplantate finden sich nicht im Mittelmeerraum, sondern jenseits des atlantischen Ozeans – nämlich bei den Mayas auf der Halbinsel Yucatán. Dort wurden bereits im 7. und 8. Jahrhundert Muschelfragmente in den Kieferknochen eingesetzt.

Die Röntgenuntersuchungen der gefundenen Schädel zeigen deutliche Spuren der Osseointegration, das heißt, die Implantation muss zu Lebzeiten erfolgt sein. Ein anderer, heute leider verschollener Fund soll auch die Verwendung eines „schwarzen Steines“ – vlt. eines Obsidians – gezeigt haben.

In Europa waren es die Kelten, die Eisenstifte als Zahnimplantate verwendeten: Die Archäologen vermuten, dass die Implantate einen Aufsatz aus Knochen, Elfenbein oder Holz trugen. Ob die Eisenimplantate zu Lebzeiten oder post mortem eingesetzt wurden, ist nicht restlos zu klären.

Verlorenes Wissen: Zahnersatz im Mittelalter



Mit dem Untergang des Weströmischen Reiches ging das antike medizinische Wissen in Europa für lange Jahrhunderte verloren - eine Wiederentdeckung erfuhr es erst gegen Ende des Mittelalters durch Vermittlung arabischer und jüdischer Gelehrter.

In Al-Andalus dagegen, dem muslimischen Reich auf der iberischen Halbinsel, beschrieb der berühmte arabische Arzt Abulcasis (936-1013) bereits die Technik der Zahntransplantation: Dabei wurde ein Spenderzahn in das leere Zahnfach des Empfängers eingesetzt, damit er - im günstigsten Fall - dort festwuchs.

Eine Ausnahme in Nordeuropa bildet ein Fund aus dem slawischen Gräberfeld von Sanzkow, nahe Demmin in Mecklenburg-Vorpommern: Hier fand man einen weiblichen Schädel, bei dem zwei aufgrund von Parodontose gelockerte Zähne mithilfe einer Kittmasse und eines Metallplättchen an den benachbarten Zähnen befestigt waren.

Zahnersatz in der Neuzeit: Waterloo-Zähnen & Zahntransplantationen



In dieser Epoche finden sich in Europa wieder vermehrt archäologische und/oder schriftliche Belege für die Verwendung von Zahnersatz:
  • Zahnbrücke aus einem Flusspferdzahn - gefunden in einer Kirche in Göppingen, nahe Stuttgart
  • Zahnbrücke aus 5 menschlichen, mittels Goldband befestigten Zähnen - gefunden in Lucca, in der Toskana
  • Zahnbrücke aus Horn - gefunden in einem Grab an der Berliner Nikolaikirche

Die Herstellung von Teil- und Vollprothesen machte im 18. Jahrhundert große Fortschritte. So trug auch der amerikanische Präsident George Washington eine geschnitzte Elfenbeinprothese, die mit menschlichen und tierischen Zähnen bestückt war.

Auch Transplantation von Spenderzähnen war zu dieser Zeit üblich – auch wenn diese nur selten wie erhofft festwuchsen und zudem die Übertragung von Syphiliserregern drohte. Diese Ersatzzähne stammten oft von lebenden Spendern aus den ärmeren Schichten – eine solche Szene findet sich bspw. auch in Victor Hugos Roman „Les Misérables“.

Üblicher jedoch war die Gewinnung von Spenderzähnen aus dem Gebiss von Toten – von Hingerichteten und insbesondere von gefallenen Soldaten. Nach der verlustreichen Schlacht von Waterloo (1815) kamen so viele Zähne auf den Markt, dass man umgangssprachlich von „Waterloo-Zähnen“ sprach.

Ähnliche Szenen spielten sich auch nach der Völkerschlacht bei Leipzig (1813) und dem amerikanischen Bürgerkrieg in den 1860er Jahren ab. Beendet wurde diese Praxis vermutlich erst durch die Genfer Konvention, die einen humanen Umgang mit den Kriegsgefallenen durchsetzte.

Von ethischen Überlegungen in Bezug auf Spenderzähne abgesehen, war auch die mangelnde Eignung organischer Materialien für das dauerhafte Tragen im Mund ein stetes Problem: Ob Knochen, Elfenbein, Walross- oder Nilpferdzahn - sie alle verfärbten sich mit der Zeit und verbreiteten oft einen üblen Geruch.

Eine Alternative waren lediglich Metalle, entweder teure Edelmetalle oder preiswertere Materialien wie bspw. Aluminium, das in einigen Prothesen aus den 1860er Jahren Verwendung fand.

Der Weg zum modernen Zahnersatz im 19. und 20. Jahrhundert



Zahnprothesen: Porzellan, Kautschuk & Kunststoff als neue Werkstoffe



Seit Ende des 18. Jahrhunderts arbeiteten Apotheker und Zahnärzte an der Entwicklung neuer, künstlicher Materialien zur Herstellung von Zahnersatz. Den Durchbruch brachte die Verwendung von Porzellan zur Fertigung künstlicher Zahnkronen:
  • 1774 fertigte der Franzose Alexis Duchâteau die ersten Porzellanzähne
  • 1789 patentierte der Franzose Nicolas Dubois de Chémant ein verbessertes Verfahren zur Fertigung von Porzellanzähnen, die er als “incorruptibles et sans odeur” - unzerstörbar und geruchslos - anpries
  • 1815 erlangte der Italiener Giuseppangelo Fonzi großen Ruhm mit Prothesen, auf denen die Porzellanzähne mittels kleiner Metallstifte befestigt waren
  • 1844 begann die heute noch aktive S. S. White Dental Manufacturing Company die Herstellung von Porzellanzähnen in den USA

Mindestens genauso wichtig waren die Werkstoffe zur Herstellung der Prothesenplatte:
  • Goldlegierungen wurden für die Herstellung der Basisplatten, der ersten Prothesen mit Porzellanzähnen verwendet und waren entsprechend teuer.
  • Kautschuk bot sich ab 1839 als neuer Werkstoff, den die Ärzte Thomas W. Evans und Clark S. Putnam (1864) zur Herstellung von Kautschukprothesen mit Porzellanzähnen nutzten.
  • Polymethylmethacrylat (PMMA) ist ein Kunststoff, der 1928 entwickelt wurde und bis in die 1950er Jahre die Kautschukplatten weitgehend verdrängt hatte. Er wird auch heute noch zur Fertigung von Teil- und Totalprothesen eingesetzt.

Zur Befestigung der Prothesenplatten am Gaumen dienten anfangs Saugnäpfe. Deren Ersatz durch die Funktionsabformung, d.h. die individuelle Fertigung der Platten auf Grundlage eines Abdrucks, bedeutete einen weiteren Fortschritt in der Prothesentechnologie in den 1960ern.

Zahnkronen: Von Stiftzähnen, Band- und Gusskonstruktionen



Zahnkronen dienen zum Ersatz einer einzelnen stark beschädigten Zahnkrone, deren natürliche Zahnwurzel noch erhalten ist. Auch hier kam es in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu einer rapiden Abfolge von Neu- und Weiterentwicklungen:
  • 1802 Porzellanstiftkrone: Parallel zur Entwicklung der Prothesen mit Porzellanzähnen erfand Dubois de Chémant auch die erste, in der erhaltenen Zahnwurzel verankerte Zahnkrone.
  • 1869 Ring-Deckel-Krone (auch Morrison crown, Metallbandkrone, Bandhülsenkrone): Der Zahnstumpf wurde mit einem Goldband umschlossen und anschließend mit einem separat gegossenen „Deckel“ versehen, der als Kaufläche diente.
  • 1870 Zelluloid-Kronen, die dem natürlichen Zahn ähnlich sahen, sich jedoch schnell verfärbten und schlecht rochen, sich daher auch nicht durchsetzten.
  • 1876 Ringstiftkrone (Richmond crown): Die Krone wurde durch einen Stift in der Zahnwurzel verankert und konnte auch eine Porzellanschale als Verblendung tragen.
  • 1889 Jacketkrone (Mantelkrone): Die erste zahnfarbene Vollkeramikkrone, die auf den Zahnstumpf aufzementiert wurde.
  • 1907 Metallgusskrone: Die Erfindung einer Gussmaschine zur Herstellung von Metallgusskronen mittels Wachsausschmelzverfahren erbrachte eine verbesserte Passgenauigkeit - dennoch setzten sich diese Gusskronen erst in den 1950er Jahren durch.
  • 1962 Verblend-Metall-Keramik-Krone (VMK-Krone): Die Verblendung von Metallkronen mit zahnfarbener Keramik war lange problematisch, da der Herstellungsprozess ein gemeinsames Erhitzen und Abkühlen erforderte. Dabei kam es, aufgrund der verschiedenen Wärmeausdehnungskoeffizienten, häufig zum Abplatzen der Keramik, was jedoch durch Material- und Verfahrensinnovationen gelöst werden konnte.
  • 1994 Zirkonoxidkrone: Die Neuentwicklung dieser modernen Hochleistungskeramik bot eine ästhetisch wie funktional attraktive Alternative zu bisherigen ‘Porzellan’-Mischungen.
  • 2012 Kunststoffverblendkrone: Die Entwicklung moderner Hochleistungskunststoffe bot eine weitere Alternative für zahnfarbene Verblendungen. Sie sind jedoch weniger langlebig und stabil als Keramiken.

Zur Befestigung der Kronen dient Zahnzement: Die erste Rezeptur für Zinkphosphatzement stammt aus dem Jahr 1858. Anschließend musste der Zahnzement ein zweites Mal erfunden werden, weil der Sohn des Erfinders die erste Rezeptur mit ins Grab genommen hatte.

Zahnbrücken: Lückenschluss mit Kronen oder Klebeflügeln



Die ersten “Zahnbrücken” der Etrusker, Griechen und Römer sind mit den modernen Zahnbrücken kaum zu vergleichen: Zwar wurde in beiden Fällen der Zahnersatz zum Lückenschluss an den Nachbarzähnen befestigt, doch war die antike Variante kaum zum Abbeißen und Kauen geeignet, während moderne Zahnbrücken sehr fest sitzen.

Die Entwicklung moderner Zahnbrücken verlief parallel zur Entwicklung der modernen Zahnkronen: Um eine Lücke von 1-4 Zähnen zu schließen, werden die beiden angrenzenden Zähne überkront. So können sie als Brückenpfeiler dienen und die dazwischenliegenden Brückenglieder tragen, die die Lücke verschließen.

Klebebrücke



Eine Alternative hierzu entstand Ende der 1970er Jahre mit der Entwicklung der Maryland-Brücke bzw. Klebebrücke: Hier wurde das Brückenglied mit seitlichen Flügeln versehen, die an der angerauten Innenseite der Nachbarzähne angeklebt wurden.

Voraussetzung hierfür war die Entwicklung eines Verfahrens zum Ätzen des Zahnschmelzes, der das Verkleben mit künstlichen Materialien ermöglichte. Die Maryland-Brücke ist jedoch nur als Ersatz für fehlende Einzelzähne geeignet.

Teleskopierende Brücke



Eine weitere Konstruktionsvariante ist die sog. teleskopierende Brücke: Sie ruht, wie die traditionelle Brücke, auf zwei überkronten Zähnen, ist jedoch nicht fest aufzementiert. Daher kann sie zur erleichterten Reinigung herausgenommen werden.

Zur Befestigung dient eine zweiteilige Teleskop-Konstruktion, deren Name auf die nahtlos ineinanderschiebbaren Komponenten von Fernrohren Bezug nimmt:
  • Die Pfeilerzähne bilden je ein Innenteleskop.
  • Die Brückenenden verfügen über zwei Außenteleskope - also quasi Kappen, die passgenau auf die Innenteleskope aufgeschoben werden.


Zahnimplantate



Mit der Entwicklung von Zahnersatz aus Porzellan begann auch die Geschichte der modernen Zahnimplantate:
  • 1806 Keramikimplantat – der bereits erwähnte Italiener Giuseppangelo Fonzi entwickelte einen Kunstzahn mit Platinhaken, der direkt in das Zahnfach eingepflanzt wurde
  • 1809 Goldimplantat – entwickelt von dem Italiener J. Maggiolo
  • 1840 Implantat aus Eisen, später auch aus Blei – entwickelt von den Amerikanern C. A. Harris und H. H. Hayden, Gründer des Baltimore College of Dental Surgery
  • 1895 Implantat aus Gold und Iridium – entwickelt von W. G. A. Bonwill, als Einzelimplantat wie auch zur Wiederherstellung ganzer Zahnbögen

Erste schraubenförmige Implantate aus neuartigen, biokompatiblen Materialien wurden ab Ende der 1930er Jahre eingesetzt. Alternativ dazu experimentierte man in den 1950er und 1960er Jahren mit subperiostalen Gerüstimplantaten sowie Blatt- und Klingenimplantaten.

Bahnbrechend für die moderne Implantologie war die Entwicklung von Titanimplantaten, nachdem der Schwede Per-Ingvar Brånemark im Jahr 1967 die hohe Biokompatibilität dieses Metalls entdeckte.

Eine moderne metallfreie Alternative bilden Implantate aus Zirkonoxid, einer zahnfarbenen Hochleistungskeramik, die auch zur Fertigung von Zahnkronen und Brücken genutzt wird.

Festsitzender und herausnehmbarer Zahnersatz heute



Trotz der enormen Verbesserungen der Mundhygiene wie auch der zahnärztlichen Prophylaxe- und Therapieverfahren gehört der krankheits- oder unfallbedingte Zahnverlust auch heute noch zu den Standardproblemen der Zahnmedizin.

Hier gilt es, in Abhängigkeit von der Größe und Position der Lücke wie auch den finanziellen Möglichkeiten des Patienten, die jeweils optimale Lösung zu finden: Das Team der Gelencsér Zahnklinik empfängt Sie gern zu einem persönlichen Beratungstermin!

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Ein Besichtigungstipp zum Schluss: Wenn Sie die von uns zusammengetragenen Informationen neugierig gemacht haben, sollten Sie bei Ihrer nächsten Reise nach Ungarn unbedingt auch das Semmelweis Museum für Medizingeschichte in Budapest besuchen!


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Letzte Änderung: 08. November 2018
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér
Autor: Dr. med. dent. Kálmán Gelencsér, Inhaber der Gelencsér Dental GmbH Zahnmedizinisches und Zahntechnisches Labor in Hévíz, leitender Fachzahnarzt. Schwerpunkte: Prothetik, Ästhetischer Zahnersatz, Implantationszahnersatz, Vollkiefer-Rekonstruktion, Implantation, fester, herausnehmbarer sowie kombinierter Zahnersatz, Gnathologie, Behandlung von Zahnfleischerkrankungen. Folgen Sie ihm auf folgenden Social Media Oberflächen: Facebook, Youtube oder kontaktieren Sie ihn per E-Mail: drgelencser@zahnarzt-ungarn-heviz.de
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